"Hätte Horst Keller nur so weiter machen können, wie nach den ersten 100 Wurf".....Höchstwahrscheinlich hätten wir dann gegen die Sportfreunde der SG Worms das Nachsehen gehabt. Zum letzten Heimspiel der Saison 2010/2011 hatten wir die auswärtsstarke Mannschaft aus Worms zu Gast. Was sie auch bei uns wieder unter Beweis stellten.
An diesem Spieltag sollten wir wieder in gewohnter Formation antreten. Frank Steffen und Michael Dobberstein im Start, Rüdiger Ringelspacher und Albert Brunner in der Mitte und im Schluss unsere "Kaffetrinker" Alain Karsai und Daniel Beier.
Im Start wogte das Spiel noch hin und her. Mal ein paar Kegel plus für Worms dann wieder für Gerolsheim. Frank konnte glücklicherweise seine gute Form aus dem Spiel in Großkarlbach konservieren und erzielte mit 925 ein hervorragendes Ergebnis. Leider verpasste er durch 207 auf der zweiten bahn ein Ergebnis jenseits der 950er Marke.
Bei Michael gab es wieder viel Licht und Schatten zu sehen. Zwei gute Bahnen mit 219 und 237 sowie zwei "Naja"-Bahnen mit 206 und 199. Durch die beiden schlechteren Bahnen kam er am Ende leider nicht über 861 Kegel hinaus und büßte dadurch 34 Kegel auf seinen Kontrahenten ein. Durch die 13 kegel die Frank herausspielen konnte blieb ein Rückstand von 21 Kegel zum Wechsel.
Da in der Mitte nun die nominell stärksten Spieler auf Seiten von Worms auf die Bahnen gingen, war das Motto eher Schaden weitestgehend verhindern anstatt aufzuholen. Nach den ersten 100 Wurf sollte es auch schon nach einen sicheren Sieg für die Wormser aussehen. Horst Keller erzielte fantastische 519 Kegel und unser Rückstand war auf 97 Kegel angewachsen. Was dann passierte konnten wir uns auch nicht so recht erklären. Horst Keller kam überhaupt nicht mehr zu Recht. Lediglich 415 auf die zweiten Hundert Wurf hatten ihm ein TOP-Ergebnis verbaut. Rüdiger der direkt gegen Horst spielte war 199 Kugeln im Rückstand gewesen, schob sich mit seinem letzten Wurf, einem Neuner, aber noch an Horst vorbei und erzielte 941 Kegel (223,224,249,245).
Im anderen Duell ging es ähnlich knapp zur Sache. Unser "888-Verweigerer" Albert Brunner, erzielte nach Startschwierigkeiten mit nur 200, wieder sehr gute 889 Kegel und sein direkter Gegner Klaus Massar 881 Kegel. Aufgrund dessen war aus dem zwischenzeitlich erwarteten Rückstand von ca. 130-150 Kegel, ein kaum nennenswerter von 7 geworden.
Mit nun allen Chancen auf den Sieg schickten wir unser Schlusspaar Alain und Daniel auf die Anlage. Schwarzwälder gestärkt machten sie von Beginn an Druck, konnten aber so Recht keinen Boden gut machen, da die beiden Wormser Sportfreunde ebenfalls gut mitspielten. Auf der dritten Bahn war dann jedoch der Bann gebrochen. Mit 240 von Alain und 238 von Daniel konnte man sich die entscheidenden Kegel Vorsprung erspielen die am Ende zum Sieg reichen sollten. Beide, Alain und Daniel, konnten mit 924 Kegel voll überzeugen und zeigten einmal mehr das sie ZUSAMMEN in den Schluss gehören.
Mit 5464 konnte wieder ein sehr gutes Ergebnis erspielt werden wobei gesagt sein soll das Worms die einzige Mannschaft in dieser Saison war die die 5400er Marke bei uns geknackt hat. Nachdem man im letzten Jahr lediglich nur ein Heimspiel, nämlich das letzte, gewinnen konnte, blieb man dieses Jahr zu Hause erfreulicher Weise unbezwungen. Am 28.05.2011 empfangen wir die Gäste aus Worms nochmals, dann zum Pokal-Halbfinale des Landespokals. Wir sind sicher das dann wieder ein überaus spannendes Spiel entstehen wird.
In diesem Blog bleiben sie auf dem laufenden was die Partien der 2. Kegelmannschaft des TuS Gerolsheim angeht
Sonntag, 27. März 2011
Souveräner Sieg im Derby
Am 16. Spieltag der Bezirksliga Stand das "wichtigste" Spiel für unseren Kapitän Rüdiger Ringelspacher auf dem Spielplan. Wir waren zu Gast in Großkarlbach. Ziel war es natürlich dieses Spiel zu gewinnen, obwohl der geistige Fokus doch eher beim Spiel der Ersten zu Hause gegen Kaiserslautern lag.
Wir mussten für dieses Spiel unsere Aufstellung, aufgrund des Fehlens von Michael Wagner, zum Leidwesens des Schlusspaares, umstellen. Daniel Beier rückte, zusammen mit Michael Dobberstein in den Start.
Daniel bekam die Luft im Start leider überhaupt nicht. Er kämpfte vom Ersten bis zum Letzten Wurf um eine ordentliche Gasse zu finden, leider vergeblich. Sein Wurf passte einfach nicht zur Bahn in Großkarlbach, so dass er am Ende mit 809 Kegel zufrieden sein musste. Dadurch sein direkter Kontrahent, durch 24 Fehlwurf, auch nur 785 Kegel zu Fall brachte hielt sich der Schaden doch erheblich in Grenzen.
Michael spielte solide 4 Bahnen ohne einen Ausreißer nach oben oder unten. Bahnen von 210, 209, 209 und 214 brachten Michael am Ende 842 ein und verlor auch nur 9 Kegel auf seinen Gegenspieler. Durch die beiden erzielten Resultate stand ein knapper Vorsprung zu unseren Gunsten von 15 Kegel.
In der Mittelachse schickte sich nun unser Kapitän Rüdiger Ringelspacher und Albert Brunner an, den Vorsprung weiter auszubauen. Rüdiger, der sich "auswärts" dieses Jahr sowieso wohler fühlt als auf der heimischen Anlage überzeugte auch in dieser Partie mit fantastischen 934 Kegel. Besonders zu erwähnen sind hier die 3 Neuner am Stück mit den letzen 3 Wurf der dritten Bahn.
Auch Albert zeigte wieder dass er sich immer besser in unserer Mannschaft zu recht findet. 868 Kegel bei 620 Vollen konnten für allgemeine Zufriedenheit unter den Mannschaftskameraden sorgen. Dadurch die Gastgeber hier leider nur 803 und sehr gute 896 Kegel entgegensetzen konnten, wuchs unser Vorsprung auf beruhigende 118 Kegel und eine kleine Vorentscheidung zeichnete sich ab.
Im Schluss sollten heute Alain Karsai und Frank Steffen die Punkte einfahren. Frank spielte eine hervorragende Partie. Ruhig und abgeklärte sicherte er sich mit 894 Kegel den zweiten Platz in der Gerolsheimer Mannschaft. Alain kam nach leichten Startschwierigkeiten auch immer besser in Fahrt und konnte am Ende mit 884 ebenfalls überzeugen. Da auch in diesem Durchgang von Großkarlbacher Seite kein Boden gut gemacht werden konnte, es wurden 835 und 859 Kegel erzielt, konnten wir dieses Duell überraschend deutlich mit 5231 zu 5029 Kegel für und auch Dank unseres Kapitäns gewinnen.
Wir mussten für dieses Spiel unsere Aufstellung, aufgrund des Fehlens von Michael Wagner, zum Leidwesens des Schlusspaares, umstellen. Daniel Beier rückte, zusammen mit Michael Dobberstein in den Start.
Daniel bekam die Luft im Start leider überhaupt nicht. Er kämpfte vom Ersten bis zum Letzten Wurf um eine ordentliche Gasse zu finden, leider vergeblich. Sein Wurf passte einfach nicht zur Bahn in Großkarlbach, so dass er am Ende mit 809 Kegel zufrieden sein musste. Dadurch sein direkter Kontrahent, durch 24 Fehlwurf, auch nur 785 Kegel zu Fall brachte hielt sich der Schaden doch erheblich in Grenzen.
Michael spielte solide 4 Bahnen ohne einen Ausreißer nach oben oder unten. Bahnen von 210, 209, 209 und 214 brachten Michael am Ende 842 ein und verlor auch nur 9 Kegel auf seinen Gegenspieler. Durch die beiden erzielten Resultate stand ein knapper Vorsprung zu unseren Gunsten von 15 Kegel.
In der Mittelachse schickte sich nun unser Kapitän Rüdiger Ringelspacher und Albert Brunner an, den Vorsprung weiter auszubauen. Rüdiger, der sich "auswärts" dieses Jahr sowieso wohler fühlt als auf der heimischen Anlage überzeugte auch in dieser Partie mit fantastischen 934 Kegel. Besonders zu erwähnen sind hier die 3 Neuner am Stück mit den letzen 3 Wurf der dritten Bahn.
Auch Albert zeigte wieder dass er sich immer besser in unserer Mannschaft zu recht findet. 868 Kegel bei 620 Vollen konnten für allgemeine Zufriedenheit unter den Mannschaftskameraden sorgen. Dadurch die Gastgeber hier leider nur 803 und sehr gute 896 Kegel entgegensetzen konnten, wuchs unser Vorsprung auf beruhigende 118 Kegel und eine kleine Vorentscheidung zeichnete sich ab.
Im Schluss sollten heute Alain Karsai und Frank Steffen die Punkte einfahren. Frank spielte eine hervorragende Partie. Ruhig und abgeklärte sicherte er sich mit 894 Kegel den zweiten Platz in der Gerolsheimer Mannschaft. Alain kam nach leichten Startschwierigkeiten auch immer besser in Fahrt und konnte am Ende mit 884 ebenfalls überzeugen. Da auch in diesem Durchgang von Großkarlbacher Seite kein Boden gut gemacht werden konnte, es wurden 835 und 859 Kegel erzielt, konnten wir dieses Duell überraschend deutlich mit 5231 zu 5029 Kegel für und auch Dank unseres Kapitäns gewinnen.
Samstag, 26. März 2011
TuS 2 - SG Worms
Unsere Austellung für heute:
Michael Dobberstein
219, 206, 237, 199, 861-895
Frank Steffen
242, 207, 220, 256, 925-912
Albert Brunner
200, 224, 238, 227, 889-881
Rüdiger Ringelspacher
223, 224, 249, 245, 941-935
Daniel Beier
246, 222, 238, 218, 924-889
Alain Karsai
223, 237, 240, 224, 924-896
Ersatz:
Dieter Staab
Armin Keller
+56
Michael Dobberstein
219, 206, 237, 199, 861-895
Frank Steffen
242, 207, 220, 256, 925-912
Albert Brunner
200, 224, 238, 227, 889-881
Rüdiger Ringelspacher
223, 224, 249, 245, 941-935
Daniel Beier
246, 222, 238, 218, 924-889
Alain Karsai
223, 237, 240, 224, 924-896
Ersatz:
Dieter Staab
Armin Keller
+56
Samstag, 19. März 2011
Gerolsheim-Kaiserslautern
Uwe Köhler 980
Holger Mayer 960
Timo Nickel 929
Markko Abel 987
Martin Rinnert 924
Roland Walter 929
5709-5553
Holger Mayer 960
Timo Nickel 929
Markko Abel 987
Martin Rinnert 924
Roland Walter 929
5709-5553
Derby-Ergebnisse aus Großkarlbach
Michael Dobberstein
210, 209, 209, 214, 842-851
Daniel Beier
193, 215, 194, 207, 809-785
Rüdiger Ringelspacher
229, 242, 251, 212, 934-896
Albert Brunner
219, 210, 206, 233, 868-803
Frank Steffen
237, 213, 225, 219, 894-835
Alain Karsai
208, 229, 238, 209, 884-859
5231-5029
210, 209, 209, 214, 842-851
Daniel Beier
193, 215, 194, 207, 809-785
Rüdiger Ringelspacher
229, 242, 251, 212, 934-896
Albert Brunner
219, 210, 206, 233, 868-803
Frank Steffen
237, 213, 225, 219, 894-835
Alain Karsai
208, 229, 238, 209, 884-859
5231-5029
Sonntag, 6. März 2011
deutlicher Heimerfolg gegen Speyer - Krise im Schlusspaar????
Mit einer auf zwei Positionen veränderten Mannschaft ging es am Samstag gegen die Gäste des AV Speyer 03. Durch Karneval und der Partie der "Ersten" um 9Uhr in Frankfurt wurde auch die Mannschaftsaufstellung angepasst. Daniel Beier und Michael Dobberstein rückten in den Start um wie immer, direkt auf Angriff zu spielen und die Fronten frühzeitig zu klären. Das es heute nicht ganz so einfach war ein Top-Ergebnis zu spielen wurde sehr schnell klar, da die Bahnen nicht wie sonst präpariert wurden und auf Gleitmittel verzichtet wurde.
Beide Startspieler erfüllten ihre Aufgabe mit Bravour. Michael überzeugte heute wieder mit sehr guten 881 (233-216-221-211) Kegel, nach der schwächeren Partie in Rülzheim. Auch für seine Verhältnisse "nur" 6 Fehlwurf stimmte alle zufrieden. Jedoch muss man auch bei ihm über ein Straftraining nachdenken, denn verweigerte 222 auf der dritten Bahn und 4 Fehlwurf auf der letzten, um nicht 888 zu spielen, sind in dieser Mannschaft nicht erwünscht.
Daniel agierte von Beginn an hoch konzentriert und hoch motiviert, vom Erfolg der Ersten in Frankfurt beflügelt, und erspielte direkt 241 auf der ersten Bahn. Leider folgten "nur" 208 auf der zweiten, was aber bei weitem schlechter aussieht als es gespielt war. Pech beim Kegelschlag und etwas verhaltener beim Spiel auf die Bilder haben ihn hier um ein Ergebnis von 220-230 gebracht. Auf der dritten Bahn spielte er wieder wie aus einem Guss, nach leichten Startschwierigkeiten erkegelte er 244. Die letzte Bahn war dann leider etwas unkonzentriert so dass auch hier 4 Fehlwurf produzierte und "nur" 210 erspielen konnte. Somit reichte es aber dennoch um über die Hürde 900 zu kommen und 903 auf die Anzeige zu bringen. Da die Gäste dem Tempo der beiden zu keiner Zeit folgen konnten und in jedem Durchgang Kegel abgeben mussten Stand bereits jetzt wieder ein Vorsprung von 113 Kegel zu Buche.
Im Mitteldurchgang kam es zu einer Premiere in dieser Saison. Albert Brunner bestritt sein erstes Saisonspiel in der Zweiten und avancierte direkt zum Tagesbesten. Was sich bereits im Training am Donnerstag andeute zeigte er auch an diesem Spieltag. 925 mit Bahnen 220,231, 237 und nochmal 237 stehen für ein tolles und hoch konzentriertes Spiel von Albert, bei dem es sehr viel Spass gemacht hat zu zu sehen. Besonders die 318 kegel im Abräumen sind hier zu erwähnen.
Vom Saulus zum Paulus heißt normalerweise der Spruch. Rüdiger Ringelspacher hat es diesmal umgedreht. Nach tollem Spiel in Rülzheim folgte eine ungewöhnlich fahrige Partie von ihm. Noch gut auf der ersten Bahn mit 225, wurde er von Wurf zu Wurf unzufriedener mit dem Kegelfall, dem Schlag und natürlich auch mit sich selbst. Durch die daraus resultierende fehlende Konzentration reichte es leider nur noch zu 857 Kegel bei 10 Fehlwurf. Wir sind uns aber sicher, das zum Derby in Großkarlbach unser Rüdiger wieder seine Normalform präsentieren wird und ein tolles Ergebnis erspielt. Nichts desto trotz haben auch diese beiden jeden Durchgang gewinnen können und den Vorsprung auf 191 Kegel ausgebaut und das Spiel faktisch entschieden.
Unser Schifferstädter Schlussdurchgang hieß diesmal Alain Karsai und Jürgen Nickel. Jürgen zeigte auf den ersten drei Bahnen tollen Sport (225,230,240) und alle waren sich sicher, dass er Albert nochmal attackieren wird. Leider folgte ein kleiner Einbruch auf die Vollen mit 125, wodurch dieser Zug dann abgefahren war und Jürgen "nur noch" um die 900 kämpfte. Leider Verpasste er diese mit 895 denkbar knapp. Trotzdem wird er nicht unzufrieden sein, da er seinen Teamkollege Alain S I C H E R im Griff hatte. Bei Alain wollte es heute einfach nicht so wie er es gern hätte. Trotz nur zweier Fehler konnte er nur 289 Abräumen. Auch auf die Vollen, 141 und 143 auf den ersten beiden Bahnen, fehlte das gewisse Etwas. Trotz alle dem lies es sich Alain nicht nehmen auf der dritten Bahn 222 zu erspielen und damit seine Mannschaft glücklich zu machen. 879 ist sicher nicht das wahre Leistungsvermögen von Alain aber es werden auch wieder bessere Spiele von ihm folgen. Was natürlich einen kleinen Schatten auf die beiden wirft ist die Tatsache, dass sie als einzige in einem Durchgang Kegel abgegeben haben.
Am späten Samstag Abend gab es dann noch einen weiteren Grund zu feiern, außer Fasching. Durch den Sieg von Worms in Bornheim steht Gerolsheim als Meister der Bezirksliga drei Spieltage vor Schluss fest und man kann sich nun in aller Ruhe auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Was aber noch viel viel wichtiger ist, wir können nun die Erste im Kampf um die erhoffte Meisterschaft noch viel mehr als jetzt schon unterstützen. Damit wir auch hier noch einen Grund zum Feiern haben, wenn auch am kommenden Wochenende unsere Senioren die Meisterschaft gewinnen sollten.
In zwei Wochen steigt dann wieder das Derby gegen Großkarlbach, welches wir für unseren Rüdiger natürlich gewinnen wollen.
Beide Startspieler erfüllten ihre Aufgabe mit Bravour. Michael überzeugte heute wieder mit sehr guten 881 (233-216-221-211) Kegel, nach der schwächeren Partie in Rülzheim. Auch für seine Verhältnisse "nur" 6 Fehlwurf stimmte alle zufrieden. Jedoch muss man auch bei ihm über ein Straftraining nachdenken, denn verweigerte 222 auf der dritten Bahn und 4 Fehlwurf auf der letzten, um nicht 888 zu spielen, sind in dieser Mannschaft nicht erwünscht.
Daniel agierte von Beginn an hoch konzentriert und hoch motiviert, vom Erfolg der Ersten in Frankfurt beflügelt, und erspielte direkt 241 auf der ersten Bahn. Leider folgten "nur" 208 auf der zweiten, was aber bei weitem schlechter aussieht als es gespielt war. Pech beim Kegelschlag und etwas verhaltener beim Spiel auf die Bilder haben ihn hier um ein Ergebnis von 220-230 gebracht. Auf der dritten Bahn spielte er wieder wie aus einem Guss, nach leichten Startschwierigkeiten erkegelte er 244. Die letzte Bahn war dann leider etwas unkonzentriert so dass auch hier 4 Fehlwurf produzierte und "nur" 210 erspielen konnte. Somit reichte es aber dennoch um über die Hürde 900 zu kommen und 903 auf die Anzeige zu bringen. Da die Gäste dem Tempo der beiden zu keiner Zeit folgen konnten und in jedem Durchgang Kegel abgeben mussten Stand bereits jetzt wieder ein Vorsprung von 113 Kegel zu Buche.
Im Mitteldurchgang kam es zu einer Premiere in dieser Saison. Albert Brunner bestritt sein erstes Saisonspiel in der Zweiten und avancierte direkt zum Tagesbesten. Was sich bereits im Training am Donnerstag andeute zeigte er auch an diesem Spieltag. 925 mit Bahnen 220,231, 237 und nochmal 237 stehen für ein tolles und hoch konzentriertes Spiel von Albert, bei dem es sehr viel Spass gemacht hat zu zu sehen. Besonders die 318 kegel im Abräumen sind hier zu erwähnen.
Vom Saulus zum Paulus heißt normalerweise der Spruch. Rüdiger Ringelspacher hat es diesmal umgedreht. Nach tollem Spiel in Rülzheim folgte eine ungewöhnlich fahrige Partie von ihm. Noch gut auf der ersten Bahn mit 225, wurde er von Wurf zu Wurf unzufriedener mit dem Kegelfall, dem Schlag und natürlich auch mit sich selbst. Durch die daraus resultierende fehlende Konzentration reichte es leider nur noch zu 857 Kegel bei 10 Fehlwurf. Wir sind uns aber sicher, das zum Derby in Großkarlbach unser Rüdiger wieder seine Normalform präsentieren wird und ein tolles Ergebnis erspielt. Nichts desto trotz haben auch diese beiden jeden Durchgang gewinnen können und den Vorsprung auf 191 Kegel ausgebaut und das Spiel faktisch entschieden.
Unser Schifferstädter Schlussdurchgang hieß diesmal Alain Karsai und Jürgen Nickel. Jürgen zeigte auf den ersten drei Bahnen tollen Sport (225,230,240) und alle waren sich sicher, dass er Albert nochmal attackieren wird. Leider folgte ein kleiner Einbruch auf die Vollen mit 125, wodurch dieser Zug dann abgefahren war und Jürgen "nur noch" um die 900 kämpfte. Leider Verpasste er diese mit 895 denkbar knapp. Trotzdem wird er nicht unzufrieden sein, da er seinen Teamkollege Alain S I C H E R im Griff hatte. Bei Alain wollte es heute einfach nicht so wie er es gern hätte. Trotz nur zweier Fehler konnte er nur 289 Abräumen. Auch auf die Vollen, 141 und 143 auf den ersten beiden Bahnen, fehlte das gewisse Etwas. Trotz alle dem lies es sich Alain nicht nehmen auf der dritten Bahn 222 zu erspielen und damit seine Mannschaft glücklich zu machen. 879 ist sicher nicht das wahre Leistungsvermögen von Alain aber es werden auch wieder bessere Spiele von ihm folgen. Was natürlich einen kleinen Schatten auf die beiden wirft ist die Tatsache, dass sie als einzige in einem Durchgang Kegel abgegeben haben.
Am späten Samstag Abend gab es dann noch einen weiteren Grund zu feiern, außer Fasching. Durch den Sieg von Worms in Bornheim steht Gerolsheim als Meister der Bezirksliga drei Spieltage vor Schluss fest und man kann sich nun in aller Ruhe auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Was aber noch viel viel wichtiger ist, wir können nun die Erste im Kampf um die erhoffte Meisterschaft noch viel mehr als jetzt schon unterstützen. Damit wir auch hier noch einen Grund zum Feiern haben, wenn auch am kommenden Wochenende unsere Senioren die Meisterschaft gewinnen sollten.
In zwei Wochen steigt dann wieder das Derby gegen Großkarlbach, welches wir für unseren Rüdiger natürlich gewinnen wollen.
SKC Rülzheim - TuS 2, mit großer Moral und einem überragenden Kapitano zum Sieg
Am 14. Spieltag der Bezirksliga stand ein weiteres schweres Auswärtsspiel bei den Gastgebern des SKC Rülzheim auf dem Programm. Durch großes Verletzungspech entwickelte sich das Spiel ganz schnell in eine Richtung was man im Lager des TuS eigentlich vermeiden wollte. Zum Spielverlauf:
Im Start sollten Michael Wagner und FRANK (Sorry nochmal) Steffen gleich für ordentlich Druck auf die Gastgeber sorgen. Leider ging dieser Plan in Schall und Rauch auf, da Michael mit 199 einen Katastrophenstart erwischte und die Mannen aus Rülzheim mit 236 und 212 sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind. Frank steuerte gute 226 Kegel für unser Team bei, so dass wir gleich mal einen Rückstand von 23 Kegel zu verkraften hatten.
Michael tat sich weiter sehr schwer und kam auch auf der zweiten Bahn mit 208 Kegel weiterhin nicht so wirklich in Tritt. Frank hielt sein bis dahin gutes Niveau und konnte mit 227 Kegel weiter Boden auf seinen Gegenspieler gut machen. Leider verkürzte sich der Rückstand nur um ein mageres Kegelchen, so dass weiterhin 22 Miese auf der Anzeige standen.
Nun kam der Zeitpunkt an dem wir das Spiel schon frühzeitig hätten verlieren können. Nach 32 Wurf auf der dritten Bahn mussten wir Michael verletzungsbedingt gegen Armin Keller tauschen, was kein Problem wäre hätte nicht 2 Wurf später Frank angezeigt das er eigentlich nicht weiterspielen kann, da er sich eine Zerrung zugezogen hatte. Mit großer Moral und Kampfgeist biss unser Frankie aber auf die Zähne und kämpfte sich bis zum Schluss durch. Er erspielte trotz dieses Handicaps immer noch gute 423 Kegel auf die zweiten 100. Leider wird uns aber, Aufgrund der Verletzung, Frank für die nächsten Spiele nicht zu Verfügung stehen (hoffentlich nur gegen Speyer).
Armin und Michael erspielten zusammen 396 Kegel. Durch die beiden Ergebnisse von 876 und 803 Stand nun ein Rückstand von 39 Kegel, der aber immer aufzuholen ist.
In unserer Mittelachse sollten nun Rüdiger Ringelspacher und Michael Dobberstein den Rückstand egalisieren.
Michael agierte wie die Aktienkurse an der Börse, nach schönen Hochs folgten deprimierende Tiefs. Der Startbahn von 225 folgte 192 darauf wieder gute 213 und dann wieder der Abfall auf 196. Am Ende leider nur 826 mit erneut hoher Fehlwurfquote. 14 Fehlwurf sind dann doch des guten zu viel, auch für diese Liga. Aber Michael hat schon oft genug bewiesen das er es kann und im nächsten Spiel wird er das sicher wieder besser machen.
Unser Kapitano Rüdiger sollte heute das Maß der Dinge sein, Mit beeindruckender Sicherheit und Ruhe spielte er 4 gleichwertige Bahnen, 235,227,229 und 215 sollten ihn am Ende den Tagesbestwert von 906 Kegel bescheren. Dabei spielte er mit 605 ins Volle und 301 im Abräumen konstant in beiden Disziplinen und erlaubte sich kaum Schwächephasen während seines Spiels. Hut Ab!
Durch die beiden schwächeren Ergebnisse der Gastgeber (807, 851) konnte der Rückstand in einen kleinen Vorsprung von 35 Kegel gedreht werden und das Schlusspaar mit gutem Gewissen auf die Bahn geschickt werden.
"Das Pferd springt so hoch wie´s muss" sollte am Ende das geflügelte Wort der Schlusspieler Daniel Beier und Alain Karsai werden. Daniel der noch recht ordentlich mit 223, 226 und 215 begann, dabei aber noch viele Kegel durch schlechtes Bilderspiel und eine hohe Fehlwurfquote verspielte (10 am Ende), konnte seinen Gegenspieler mit 23 Kegel Differenz auf Distanz halten. Bei Alain hingegen lief es alles andere als gut. 209, 218 und 203 auf die ersten drei Bahnen, was ihm einen Verlust von 25 Kegeln einbrachte. Somit Stand vor der Schlussbahn weiterhin ein Vorsprung von 33 Kegel. Nach 10 Wurf auf der letzten Bahn war der aber, durch einen schlechten Start von Alain und Daniel, so gut wie weg. Die zwei konnten sich aber in ihre Bahn hineinkämpfen und den Vorsprung wieder vergrößern, so dass am Ende ein enorm wichtiger Sieg mit 5127 - 5095 erzielt werden konnte. Alain konnte noch solide 848 und Daniel 868 erspielen/erkämpfen.
Es wurde auch eine zweifelhafte Bestmarke von 60 Fehlwurf in einem Spiel aufgestellt. Daran haben die Mannen um Rüdiger dringend zu arbeiten.
Beim nächsten Spiel gegen Speyer wird die Mannschaft sicher ein deutlich anderes Gesicht haben, da Frank und Michael definitiv ausfallen werden. Nichts desto trotz wird auch dieses Spiel konzentriert angegangen um den Zuschauern guten Sport zu bieten.
Im Start sollten Michael Wagner und FRANK (Sorry nochmal) Steffen gleich für ordentlich Druck auf die Gastgeber sorgen. Leider ging dieser Plan in Schall und Rauch auf, da Michael mit 199 einen Katastrophenstart erwischte und die Mannen aus Rülzheim mit 236 und 212 sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind. Frank steuerte gute 226 Kegel für unser Team bei, so dass wir gleich mal einen Rückstand von 23 Kegel zu verkraften hatten.
Michael tat sich weiter sehr schwer und kam auch auf der zweiten Bahn mit 208 Kegel weiterhin nicht so wirklich in Tritt. Frank hielt sein bis dahin gutes Niveau und konnte mit 227 Kegel weiter Boden auf seinen Gegenspieler gut machen. Leider verkürzte sich der Rückstand nur um ein mageres Kegelchen, so dass weiterhin 22 Miese auf der Anzeige standen.
Nun kam der Zeitpunkt an dem wir das Spiel schon frühzeitig hätten verlieren können. Nach 32 Wurf auf der dritten Bahn mussten wir Michael verletzungsbedingt gegen Armin Keller tauschen, was kein Problem wäre hätte nicht 2 Wurf später Frank angezeigt das er eigentlich nicht weiterspielen kann, da er sich eine Zerrung zugezogen hatte. Mit großer Moral und Kampfgeist biss unser Frankie aber auf die Zähne und kämpfte sich bis zum Schluss durch. Er erspielte trotz dieses Handicaps immer noch gute 423 Kegel auf die zweiten 100. Leider wird uns aber, Aufgrund der Verletzung, Frank für die nächsten Spiele nicht zu Verfügung stehen (hoffentlich nur gegen Speyer).
Armin und Michael erspielten zusammen 396 Kegel. Durch die beiden Ergebnisse von 876 und 803 Stand nun ein Rückstand von 39 Kegel, der aber immer aufzuholen ist.
In unserer Mittelachse sollten nun Rüdiger Ringelspacher und Michael Dobberstein den Rückstand egalisieren.
Michael agierte wie die Aktienkurse an der Börse, nach schönen Hochs folgten deprimierende Tiefs. Der Startbahn von 225 folgte 192 darauf wieder gute 213 und dann wieder der Abfall auf 196. Am Ende leider nur 826 mit erneut hoher Fehlwurfquote. 14 Fehlwurf sind dann doch des guten zu viel, auch für diese Liga. Aber Michael hat schon oft genug bewiesen das er es kann und im nächsten Spiel wird er das sicher wieder besser machen.
Unser Kapitano Rüdiger sollte heute das Maß der Dinge sein, Mit beeindruckender Sicherheit und Ruhe spielte er 4 gleichwertige Bahnen, 235,227,229 und 215 sollten ihn am Ende den Tagesbestwert von 906 Kegel bescheren. Dabei spielte er mit 605 ins Volle und 301 im Abräumen konstant in beiden Disziplinen und erlaubte sich kaum Schwächephasen während seines Spiels. Hut Ab!
Durch die beiden schwächeren Ergebnisse der Gastgeber (807, 851) konnte der Rückstand in einen kleinen Vorsprung von 35 Kegel gedreht werden und das Schlusspaar mit gutem Gewissen auf die Bahn geschickt werden.
"Das Pferd springt so hoch wie´s muss" sollte am Ende das geflügelte Wort der Schlusspieler Daniel Beier und Alain Karsai werden. Daniel der noch recht ordentlich mit 223, 226 und 215 begann, dabei aber noch viele Kegel durch schlechtes Bilderspiel und eine hohe Fehlwurfquote verspielte (10 am Ende), konnte seinen Gegenspieler mit 23 Kegel Differenz auf Distanz halten. Bei Alain hingegen lief es alles andere als gut. 209, 218 und 203 auf die ersten drei Bahnen, was ihm einen Verlust von 25 Kegeln einbrachte. Somit Stand vor der Schlussbahn weiterhin ein Vorsprung von 33 Kegel. Nach 10 Wurf auf der letzten Bahn war der aber, durch einen schlechten Start von Alain und Daniel, so gut wie weg. Die zwei konnten sich aber in ihre Bahn hineinkämpfen und den Vorsprung wieder vergrößern, so dass am Ende ein enorm wichtiger Sieg mit 5127 - 5095 erzielt werden konnte. Alain konnte noch solide 848 und Daniel 868 erspielen/erkämpfen.
Es wurde auch eine zweifelhafte Bestmarke von 60 Fehlwurf in einem Spiel aufgestellt. Daran haben die Mannen um Rüdiger dringend zu arbeiten.
Beim nächsten Spiel gegen Speyer wird die Mannschaft sicher ein deutlich anderes Gesicht haben, da Frank und Michael definitiv ausfallen werden. Nichts desto trotz wird auch dieses Spiel konzentriert angegangen um den Zuschauern guten Sport zu bieten.
Samstag, 5. März 2011
2. Teil: TuS 2 - Speyer
Michael Dobberstein
233, 216, 221, 211, 881-812
Daniel Beier
241, 208, 244, 210, 903-859
Albert Brunner
220, 231, 237, 237, 925-841
Rüdiger Ringelspacher
225, 209, 219, 204, 857-863
Jürgen Nickel
225, 230, 240, 200, 895-890
Alain Karsai
208, 212, 222, 236, 879-851
5340-5116
+224
Dieser Sieg bedeutet die vorzeitige Meisterschaft und die Berechtigung an den Aufstiegsspielen zur Landesliga 2 teilzunehmen
233, 216, 221, 211, 881-812
Daniel Beier
241, 208, 244, 210, 903-859
Albert Brunner
220, 231, 237, 237, 925-841
Rüdiger Ringelspacher
225, 209, 219, 204, 857-863
Jürgen Nickel
225, 230, 240, 200, 895-890
Alain Karsai
208, 212, 222, 236, 879-851
5340-5116
+224
Dieser Sieg bedeutet die vorzeitige Meisterschaft und die Berechtigung an den Aufstiegsspielen zur Landesliga 2 teilzunehmen
Live-Ergebnisse aus Frankfurt
Heute mal die Ergebnisse der "Ersten":
Start:
Uwe Köhler
237, 227, 233, 252, 949
Markko Abel
241, 229, 252, 238, 960
Roland Walther
224, 237, 236, 234, 931
2. Durchgang:
Martin Rinnert
226,242, 222, 222, 912
Timo Nickel
229, 250, 250, 258, 987
Holger Meyer
233, 236, 228, 247, 944
+140
5543-5683
Start:
Uwe Köhler
237, 227, 233, 252, 949
Markko Abel
241, 229, 252, 238, 960
Roland Walther
224, 237, 236, 234, 931
2. Durchgang:
Martin Rinnert
226,242, 222, 222, 912
Timo Nickel
229, 250, 250, 258, 987
Holger Meyer
233, 236, 228, 247, 944
+140
5543-5683
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