Durch den doppelten Roland konnte ein bereits verloren gegangenes Spiel noch einmal gedreht und am Ende glücklich mit 5465 zu 5417 gewonnen werden.
Bereits am Start musste man sich den stark aufspielenden Gästen deutlich geschlagen geben. Michael Wagner verbuchte heute leider nur mäßige 857 Kegel und musste so fast 100 Kegel abgeben. Auch unser Frank kam nicht wirklich ins Rollen und blieb bei 880 Kegel stehen. "Dank" der 14 Fehlwurf seines Gegenspielers büßte Frank nur 16 Kegel ein, jedoch Stand am Ende immer noch ein tief rotes Minus von 107 Kegel und die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht.
Im Mitteldurchgang griff nun Roland Walther und Peter Gögel zur Kugel. Roland, der nach einer Verletzung wieder genesen ist, brandte ein wahres Feuerwerk auf der Bahn ab und gab ein klares Signal an die Mannschaft das hier noch nichts verloren ist. Mit fantastischen 1.011 Kegel bei überragenden 372 Kegel ins Abräumen begeisterte er Mitspieler, Fans und Zuschauer und holte das Minus fast im Alleingang wieder heraus. Peter wurde nach 100 Wurf gegen Armin Keller getauscht. Das Duo erspielte respektable 860 Kegel und von dem 107 Kegel Rückstand waren nur noch 10 übrig.
Unser Schlussduo Alain Karsai und Roland Bodes wollte nun alles daran setzen, die Punkte in Gerolsheim zu behalten, was ihnen am Ende auch gelingen sollte. Mit 912 für Alain und sehr starken 945 des "zweiten" Roland konnten sie von Beginn an den nötigen Druck aufbauen um die Gäste in die Knie zu zwingen.
Am Ende ein doch recht glücklicher aber um so wichtigerer Sieg um weiterhin mit dem Thema Abstieg nichts zu tun haben zu müssen.
In diesem Blog bleiben sie auf dem laufenden was die Partien der 2. Kegelmannschaft des TuS Gerolsheim angeht
Montag, 31. Oktober 2011
Gerolsheim zurück in der Erfolgsspur
Mit einem hart erkämpften Auswärtssieg bei den Sportfreunden der SG Contwig/Rimschweiler, meldet sich die Mannschaft des TuS Gerolsheim 2 zurück in der Eroflgsspur. Mit 5132 zu 5219 konnten die Mannen um Roland Bodes und Alain Karsai die Gegner bezwingen.
Einen gelungen Einstand nach einer längeren Verletzungspause konnte Frank Steffen feiern. Mit sehr guten 905 Kegel zeigte er einmal mehr wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Auch Sein Mitspieler Michael Wagner zeigte wieder seine Klasse und konnte hervorragende 925 in den Spielbericht eintragen lassen.
Mit beruhigenden 76 Zähler Vorsprung konnte nun unser Mittelpaar, Michael Dobberstein und Albert Brunner, zur Kugel greifen. Leider lief am heutigen Tag bei beiden überhaupt nichts zusammen, so dass sie bei 804 für Michael und 801 Kegel für Albert, ins Ziel kamen. Die beiden Gegenspieler konnten die Schwäche glücklicherweise nicht in vollem Umfang nutzen und es blieb zum Glück ein Vorsprung von 30 Kegel übrig.
So lag es nun am Schlusspaar die Punkte in trockene Tücher zu bringen. Mit ordentlichen bis guten Ergebnissen konnte dies dann auch recht unspektakulär realisiert werden. Den 875 Kegel von Roland, wobei er auf das letzte Abräumen die 900 verschenkt hat, und den 909 Kegel von Alain, dabei sehr starke 330 Abräumer, hatten die Gegner nichts mehr entgegen zu setzten, wodurch man die wichtigen 2 Zähler gewinnen konnte um nicht in gefährliche Tabellenregionen abzurutschen.
Einen gelungen Einstand nach einer längeren Verletzungspause konnte Frank Steffen feiern. Mit sehr guten 905 Kegel zeigte er einmal mehr wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Auch Sein Mitspieler Michael Wagner zeigte wieder seine Klasse und konnte hervorragende 925 in den Spielbericht eintragen lassen.
Mit beruhigenden 76 Zähler Vorsprung konnte nun unser Mittelpaar, Michael Dobberstein und Albert Brunner, zur Kugel greifen. Leider lief am heutigen Tag bei beiden überhaupt nichts zusammen, so dass sie bei 804 für Michael und 801 Kegel für Albert, ins Ziel kamen. Die beiden Gegenspieler konnten die Schwäche glücklicherweise nicht in vollem Umfang nutzen und es blieb zum Glück ein Vorsprung von 30 Kegel übrig.
So lag es nun am Schlusspaar die Punkte in trockene Tücher zu bringen. Mit ordentlichen bis guten Ergebnissen konnte dies dann auch recht unspektakulär realisiert werden. Den 875 Kegel von Roland, wobei er auf das letzte Abräumen die 900 verschenkt hat, und den 909 Kegel von Alain, dabei sehr starke 330 Abräumer, hatten die Gegner nichts mehr entgegen zu setzten, wodurch man die wichtigen 2 Zähler gewinnen konnte um nicht in gefährliche Tabellenregionen abzurutschen.
Dienstag, 18. Oktober 2011
Heimniederlage gegen Heltersberg, Serie gerissen
Nach Saisonübergreifend 11 Heimsiegen in Folge unterlag man gegen die Sportfreunde aus Heltersberg knapp aber nicht ganz unverdient mit 5483 zu 5505 Kegel.
Verstärkt durch Martin Rinnert sollten an diesem Spieltag die Punkt unbedingt in Gerolsheim bleiben und so gingen eben jeniger Martin Rinnert und Dieter Staab als erstes in die Bahn um gleich für klare Fronten zu Sorgen. Martin spielte nach kurzer Pause wie gewohnt sicher und das berühmte Schweizer Uhrwerk. 953 Kegel sollten hier eine gute Basis sein für die Aufgabe eine Woche später in München, wo er für die Erste wieder aktiv war.
Dieter hingegen konnte lediglich in die Vollen mit 645 überzeugen, dabei allein sagenhafte 180 auf seiner dritten Bahn. Im Räumen war die Gassensicherheit dann leider dahin, so dass am Ende "nur" 924 Kegel auf der Anzeige aufleuchteten. Da die beiden Gegenspieler hervorragend mitspielten konnte nur ein kleines Polster von 29 Kegel herausgearbeitet werden. Zu wenig wie sich am Ende herausstellen sollte.
Dennoch war man im Lager der TuS noch guter Dinge das Spiel gewinnen zu können, da auch Roland Bodes seine starke Form erneut unter Beweis stellte und 937 Kegel zu Fall bringen konnte. Dabei gelang auch ihm, ebenso wie Martin, eine fehlwurffreie Partie.
Das ganze Gegenteil dazu bildete sein Partner an diesem Tag, Michael Dobberstein. Er erspielte zwar ordentliche 881 Kegel, jedoch mit 16 Fehlwurf. Wahrscheinlich hatte er Angst, das Aufgrund der zwei Nuller von Roland und Martin zu wenig Geld in die Kasse kommt. Heltersberg konnte in diesem Durchgang wichtige Kegel gut machen, so dass die Schlussspieler wieder bei Null beginnen konnten.
Unser Schlussduo bestand diesmal aus Rüdiger Ringelspacher und Alain Karsai. Leider mühte sich auch Rüdiger im Abräumen mehr schlecht als Recht, wodurch er hier nur 274 Kegel erzielen konnte und im Gesamtergebnis bei 880 die Ziellinie überquerte.
Auch bei Alain fehlte der gern erwähnte Spielfluss. Mit viel Kampf und Einsatz mühte er sich auf gute 908 Kegel, lies aber ins Volle doch einige Kegel liegen. Da auch in diesem Durchgang Heltersberg den Tick besser waren konnten sie am Ende die entscheidenden Kegel gut machen und die 2 Punkte nicht unverdient entführen.
An diesem Spieltag traf der alte alte Spruch "Die Kämpfe werden im Abräumen gewonnen" deutlicher zu als je zuvor. Heltersberg konnte als Gastmannschaft fast 90 Kegel mehr Räumen als unsere Mannschaft, bei gerade einmal einem Fehlwurf weniger. Dies sollte eine wir als eine Lektion zur richtigen Zeit verstehen und versuchen die Konzentration wieder etwas höher zu halten um für die neuen Aufgaben und Herausforderungen gerüstet zu sein. Ich bin mir jedoch sicher dass das den Jungs um Rüdiger Ringelspacher ohne Wenn und Aber gelingen wird.
Verstärkt durch Martin Rinnert sollten an diesem Spieltag die Punkt unbedingt in Gerolsheim bleiben und so gingen eben jeniger Martin Rinnert und Dieter Staab als erstes in die Bahn um gleich für klare Fronten zu Sorgen. Martin spielte nach kurzer Pause wie gewohnt sicher und das berühmte Schweizer Uhrwerk. 953 Kegel sollten hier eine gute Basis sein für die Aufgabe eine Woche später in München, wo er für die Erste wieder aktiv war.
Dieter hingegen konnte lediglich in die Vollen mit 645 überzeugen, dabei allein sagenhafte 180 auf seiner dritten Bahn. Im Räumen war die Gassensicherheit dann leider dahin, so dass am Ende "nur" 924 Kegel auf der Anzeige aufleuchteten. Da die beiden Gegenspieler hervorragend mitspielten konnte nur ein kleines Polster von 29 Kegel herausgearbeitet werden. Zu wenig wie sich am Ende herausstellen sollte.
Dennoch war man im Lager der TuS noch guter Dinge das Spiel gewinnen zu können, da auch Roland Bodes seine starke Form erneut unter Beweis stellte und 937 Kegel zu Fall bringen konnte. Dabei gelang auch ihm, ebenso wie Martin, eine fehlwurffreie Partie.
Das ganze Gegenteil dazu bildete sein Partner an diesem Tag, Michael Dobberstein. Er erspielte zwar ordentliche 881 Kegel, jedoch mit 16 Fehlwurf. Wahrscheinlich hatte er Angst, das Aufgrund der zwei Nuller von Roland und Martin zu wenig Geld in die Kasse kommt. Heltersberg konnte in diesem Durchgang wichtige Kegel gut machen, so dass die Schlussspieler wieder bei Null beginnen konnten.
Unser Schlussduo bestand diesmal aus Rüdiger Ringelspacher und Alain Karsai. Leider mühte sich auch Rüdiger im Abräumen mehr schlecht als Recht, wodurch er hier nur 274 Kegel erzielen konnte und im Gesamtergebnis bei 880 die Ziellinie überquerte.
Auch bei Alain fehlte der gern erwähnte Spielfluss. Mit viel Kampf und Einsatz mühte er sich auf gute 908 Kegel, lies aber ins Volle doch einige Kegel liegen. Da auch in diesem Durchgang Heltersberg den Tick besser waren konnten sie am Ende die entscheidenden Kegel gut machen und die 2 Punkte nicht unverdient entführen.
An diesem Spieltag traf der alte alte Spruch "Die Kämpfe werden im Abräumen gewonnen" deutlicher zu als je zuvor. Heltersberg konnte als Gastmannschaft fast 90 Kegel mehr Räumen als unsere Mannschaft, bei gerade einmal einem Fehlwurf weniger. Dies sollte eine wir als eine Lektion zur richtigen Zeit verstehen und versuchen die Konzentration wieder etwas höher zu halten um für die neuen Aufgaben und Herausforderungen gerüstet zu sein. Ich bin mir jedoch sicher dass das den Jungs um Rüdiger Ringelspacher ohne Wenn und Aber gelingen wird.
Donnerstag, 6. Oktober 2011
gutes Ergebnis in Ockenheim - dennoch verloren
Trotz der Ausfälle von Dieter Staab (Einsatz in der 1. Mannschaft) und Frank Steffen, konnte man in Ockenheim ein gutes Ergebnis erzielen, leider musste man aber die 2 Punkte in Ockenheim lassen.
Für Dieter Staab rückte Michael Dobberstein ins Team. Michael machte seine Aufgabe recht ordentlich. Mit 4 konstant gespielten Bahnen zwischen 211 und 222 konnte er 867 Kegel auf dem Spielschein eintragen lassen.
Rüdiger Ringelspacher, der ins Startpaar umziehen musste, bekam die "Morgenluft" scheinbar recht gut. 939 Kegel sollten am Ende für ihn zu Buche stehen mit hervoragenden 332 Kegel im Abräumen. Dank seines sehr guten Ergebnisses konnte der Rückstand in Grenzen gehalten werden, lediglich 22 Kegel sollten für die Gastgeber als Plus an der Anzeige stehen.
Im Mitteldurchgang griffen nun Michael Wagner und Roland Bodes zur Kugel. Roland spielte wieder wie das sprichwörtliche schweizer Uhrwerk. 236, 248, 239 und 236 katapultierten ihn auf 959 Kegel. Den Bestwert am heutigen Tag im Team der TuS.
Michael konnte lediglich Schadensbegrenzung am heutigen Tag betreiben. Durch 2 verwachste Bahnen mit 206 und 208 rettete er sich jedoch noch auf achtbare 880 Kegel, wobei hier der 900er natürlich wieder ohne weiteres spielbar gewesen wäre.
Da die beiden Spieler aus Ockenheim ebenfalls sehr gute Ergebnisse erspielten, 935 und 898, wuchs der Rückstand nochmals um 6 Kegel an, so dass für unser Schlusspaar Alain Karsai und Albert Brunner eine Hypothek von 28 Kegel zu Buche stand.
Leider erwischten Alain und Albert nicht ihren besten Tag. Alain kam ins Volle noch sehr gut zu Recht, kam aber im Abräumen nie richtig ins Rollen. Alain krampfte sich am Ende auf ordentliche 901 Kegel, wobei man ganz klar sagen muss, das mit 628 ins Volle mehr drin war.
Auch bei Albert war im Abräumen richtig der Wurm drin. Er spielte zwar nur 6 Fehlwurf aber räumte leider auch nur 253 Kegel ab. Durch gutes Spiel in die Vollen konnte er am Ende 857 Kegel für die Mannschaft erzielen.
Da im letzten Durchgang der Tagesbestwert von Olaf Scharff mit 970 Kegel erspielt wurde, waren die Messen hier schnell gelesen und es Stand am Ende eine Niederlage mit 5557 zu 5403 Kegel. Nichts desto trotz kann man mit dem erspielten Ergebnis von 5403 recht zufrieden sein und positiv auf die weiteren Aufgaben schauen, die in den nächsten Wochen auf die Männer um Rüdiger Ringelspacher warten.
Für Dieter Staab rückte Michael Dobberstein ins Team. Michael machte seine Aufgabe recht ordentlich. Mit 4 konstant gespielten Bahnen zwischen 211 und 222 konnte er 867 Kegel auf dem Spielschein eintragen lassen.
Rüdiger Ringelspacher, der ins Startpaar umziehen musste, bekam die "Morgenluft" scheinbar recht gut. 939 Kegel sollten am Ende für ihn zu Buche stehen mit hervoragenden 332 Kegel im Abräumen. Dank seines sehr guten Ergebnisses konnte der Rückstand in Grenzen gehalten werden, lediglich 22 Kegel sollten für die Gastgeber als Plus an der Anzeige stehen.
Im Mitteldurchgang griffen nun Michael Wagner und Roland Bodes zur Kugel. Roland spielte wieder wie das sprichwörtliche schweizer Uhrwerk. 236, 248, 239 und 236 katapultierten ihn auf 959 Kegel. Den Bestwert am heutigen Tag im Team der TuS.
Michael konnte lediglich Schadensbegrenzung am heutigen Tag betreiben. Durch 2 verwachste Bahnen mit 206 und 208 rettete er sich jedoch noch auf achtbare 880 Kegel, wobei hier der 900er natürlich wieder ohne weiteres spielbar gewesen wäre.
Da die beiden Spieler aus Ockenheim ebenfalls sehr gute Ergebnisse erspielten, 935 und 898, wuchs der Rückstand nochmals um 6 Kegel an, so dass für unser Schlusspaar Alain Karsai und Albert Brunner eine Hypothek von 28 Kegel zu Buche stand.
Leider erwischten Alain und Albert nicht ihren besten Tag. Alain kam ins Volle noch sehr gut zu Recht, kam aber im Abräumen nie richtig ins Rollen. Alain krampfte sich am Ende auf ordentliche 901 Kegel, wobei man ganz klar sagen muss, das mit 628 ins Volle mehr drin war.
Auch bei Albert war im Abräumen richtig der Wurm drin. Er spielte zwar nur 6 Fehlwurf aber räumte leider auch nur 253 Kegel ab. Durch gutes Spiel in die Vollen konnte er am Ende 857 Kegel für die Mannschaft erzielen.
Da im letzten Durchgang der Tagesbestwert von Olaf Scharff mit 970 Kegel erspielt wurde, waren die Messen hier schnell gelesen und es Stand am Ende eine Niederlage mit 5557 zu 5403 Kegel. Nichts desto trotz kann man mit dem erspielten Ergebnis von 5403 recht zufrieden sein und positiv auf die weiteren Aufgaben schauen, die in den nächsten Wochen auf die Männer um Rüdiger Ringelspacher warten.
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