Um noch eine Chance auf den zweiten Tabellenplatz im Abschlussklassement der Tabelle zu haben, war ein Sieg am vergangen Samstag gegen den aktuellen Tabellenplatzinhaber, den KSC 56 Pirmasens, pflicht. Im Wissen, das dies ein sehr schweres unterfangen sein würde, wurde die Mannschaft mit Roland Walter und Holger Mayer verstärkt.
Aufgrund der personellen Änderung stellte sich somit auch das Startpaar in veränderter Formation dar. Neben Frank Steffen spielte diesmal bereits erwähnter Holger Mayer. Holger, für den die "Zweite" schon in Worms ein gutes Pflaster war, zeigte einmal mehr sein Können und zauberte bei keinem Fehlwurf 978 Kegel auf die Bahn.
Frank hatte etwas mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Lediglich 567 ins Volle zeigen bei weitem nicht sein eigentliches Können. Zum Glück konnte er aber noch hervorragende 344 kegel Abräumen und somit 911 in die Gesamtwertung bringen. Das er bei 344 Räumern aber auch noch die Mannschaftskasse im Hinterkopf hatte, bewiesen die 13 Fehlwurf. Das nach den beiden Ergebnissen gerade einmal ein Plus von 5 Kegeln zu Buche standen, war den beiden tollen Ergebnissen der Pirmasenser Nicolas Matheis (937) und Markus Stephan (947) geschuldet.
Das Ruder für den TuS übernahmen nun Michael Wagner und Dieter Staab. Beide konnten, wie auch das Startpaar, voll überzeugen und gute Leistungen abrufen. Michael mit 910 und Dieter mit 925 konnten den Vorsprung auf beruhigende 131 Kegel ausbauen und für eine kleine Vorentscheidung in diesem Spiel sorgen.
Unsere beiden Oldies, Roland Walther und Alain Karsai, mussten den Vorsprung nun nur noch ins Ziel bringen und alle beide zeigten, warum es den Spruch "Oldie but Goldie" gibt. Alain, der im letzten Heimspiel, noch überragend agierte, erspielte am heutigen Spieltag sehr gute 919 Kegel. Roland konnte ebenfalls glänzen und brachte 969 Kegel zu Fall. Ihm und Alain wünschen wir jetzt schon alles gute für die Deutsche Seniorenmeisterschaft im Juni in Eppelheim.
Da Pirmasens in diesem Durchgang nochmals deutlich Holz abgeben musste, siegte die Mannschaft des TuS Gerolsheim 2 am Ende recht deutlich mit 5612-5358 Kegel.
Am kommenden Wochenende findet nun das Entscheidungsspiel in Kaiserslautern zwischen den Mannschaften KSC 56 Pirmasens, KSG Zweibrücken und TuS Gerolsheim 2 um den 2. Tabellenplatz statt.
In diesem Blog bleiben sie auf dem laufenden was die Partien der 2. Kegelmannschaft des TuS Gerolsheim angeht
Montag, 26. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Derbysieg in Ludwigshafen
Auf schwerem Geläuf konnte der so wichtige Auswärtssieg gegen die Post SV Ludwigshafen 2 am vergangenen Wochenende mit 5143-5273 gefeiert werden und die Chance auf Platz 2 im Endklassement erhalten werden.
Einmal mehr wurde direkt im Start der Grundstein für den Erfolg gelegt. Michael Wagner und Frank Steffen konnten direkt 51 Kegel Vorsprung, durch Ergebnisse von 909 für Michael und 877 Kegel für Frank, erspielen und die Weichen direkt in Richtung Auswärtssieg stellen.
In bewährter Formation griffen nun Michael Dobberstein und Dieter Staab zur Kugel. Für Michael lief es an diesem Tag garnicht. Lediglich 822 Kegel konnte er zu Fall bringen, was aber kein Beinbruch war denn einmal mehr machte sein Partner Dieter Staab die verlorenen Kegel wieder gut. Dieter konnte sehr gute 894 Kegel erspielen und so den Staffelstab mit 49 Kegel Vorsprung an Alain Karsai und Albert Brunner übergeben.
Alain erspielte hervorragende 910 Kegel und erstickte direkt den Anflug von Hoffung auf Seiten der Post, das Spiel nochmals drehen zu können. Albert steuerte direkt nochmal sehr gute 861 Kegel bei und die zwei Punkte waren in Sack und Pack.
Durch den Sieg konnte man sich bis auf zwei Punkte an Platz 2 heranarbeiten. Schauen wir mal ob man diesen doch noch erobern kann. Dazu ist ein Sieg im letzten Spiel gegen Pirmasens pflicht, die aktuell Zweitplatzierten der Tabelle.
Einmal mehr wurde direkt im Start der Grundstein für den Erfolg gelegt. Michael Wagner und Frank Steffen konnten direkt 51 Kegel Vorsprung, durch Ergebnisse von 909 für Michael und 877 Kegel für Frank, erspielen und die Weichen direkt in Richtung Auswärtssieg stellen.
In bewährter Formation griffen nun Michael Dobberstein und Dieter Staab zur Kugel. Für Michael lief es an diesem Tag garnicht. Lediglich 822 Kegel konnte er zu Fall bringen, was aber kein Beinbruch war denn einmal mehr machte sein Partner Dieter Staab die verlorenen Kegel wieder gut. Dieter konnte sehr gute 894 Kegel erspielen und so den Staffelstab mit 49 Kegel Vorsprung an Alain Karsai und Albert Brunner übergeben.
Alain erspielte hervorragende 910 Kegel und erstickte direkt den Anflug von Hoffung auf Seiten der Post, das Spiel nochmals drehen zu können. Albert steuerte direkt nochmal sehr gute 861 Kegel bei und die zwei Punkte waren in Sack und Pack.
Durch den Sieg konnte man sich bis auf zwei Punkte an Platz 2 heranarbeiten. Schauen wir mal ob man diesen doch noch erobern kann. Dazu ist ein Sieg im letzten Spiel gegen Pirmasens pflicht, die aktuell Zweitplatzierten der Tabelle.
Heimsieg gegen Mainz
Mit einer überzeugenden Heimleistung konnte das wichtige Heimspiel gegen die SG Mainz/Essenheim 2 5507-4986 gewonnen werden.
Ein gewohntes Bild zeigte sich bereits wieder im Startpaar. Michael Wagner und Frank Steffen legten gleich wieder los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und setzten, mit 905 für Michael und tollen 914 Kegel für Frank, die Mannschaft von Mainz gleich gehörig unter Druck. Einzig Horst Glock konnte hier gegenhalten. Er brachte starke 957 Kegel zu Fall.
Mit 31 Kegel Vorsprung wurde nun an Dieter Staab und das Duo Armin Keller/Peter Gögel übergeben. Ditsch zeigte gleich wieder von Beginn an, wer der Herr im Ring ist. Mit überragenden 976 bildete er heute den Tagesbestwert. Armin und Peter zogen sich mit 826 Kegel auch noch achtbar aus der Affaire. Dem Ergebnis von Dieter hatten die Männer aus Mainz nichts entgegenzusetzten und der Vorsprung wuchs auf 109 Kegel an.
Zum Schluß wollten nun Albert Brunner und Alain Karsai die Punkte in trockene Tücher bringen. Besonders Alain wollte sein Ergebnis aus Neustadt wieder in vergessenheit bringen. Mit 974 gelang ihm das auch eindrucksvoll. Albert lies sich davon, quasi im Windschatten, auf sehr starke 912 Kegel ziehen. Leider verletzte sich auf Seiten der Gäste ein Spieler und ein Ersatzspieler war nicht dabei, wodurch die letzten 70 Wurf zum lockeren auslaufen für Alain und Albert waren.
Durch das tolle Ergebnis konnte man sich gleich ein wenig Selbstvertrauen und Motivation für das anstehende Derby gegen die Post Ludwigshafen holen, wo man ebenfalls 2 Punkte einfahren möchte um Platz 2 noch zu erreichen.
Ein gewohntes Bild zeigte sich bereits wieder im Startpaar. Michael Wagner und Frank Steffen legten gleich wieder los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und setzten, mit 905 für Michael und tollen 914 Kegel für Frank, die Mannschaft von Mainz gleich gehörig unter Druck. Einzig Horst Glock konnte hier gegenhalten. Er brachte starke 957 Kegel zu Fall.
Mit 31 Kegel Vorsprung wurde nun an Dieter Staab und das Duo Armin Keller/Peter Gögel übergeben. Ditsch zeigte gleich wieder von Beginn an, wer der Herr im Ring ist. Mit überragenden 976 bildete er heute den Tagesbestwert. Armin und Peter zogen sich mit 826 Kegel auch noch achtbar aus der Affaire. Dem Ergebnis von Dieter hatten die Männer aus Mainz nichts entgegenzusetzten und der Vorsprung wuchs auf 109 Kegel an.
Zum Schluß wollten nun Albert Brunner und Alain Karsai die Punkte in trockene Tücher bringen. Besonders Alain wollte sein Ergebnis aus Neustadt wieder in vergessenheit bringen. Mit 974 gelang ihm das auch eindrucksvoll. Albert lies sich davon, quasi im Windschatten, auf sehr starke 912 Kegel ziehen. Leider verletzte sich auf Seiten der Gäste ein Spieler und ein Ersatzspieler war nicht dabei, wodurch die letzten 70 Wurf zum lockeren auslaufen für Alain und Albert waren.
Durch das tolle Ergebnis konnte man sich gleich ein wenig Selbstvertrauen und Motivation für das anstehende Derby gegen die Post Ludwigshafen holen, wo man ebenfalls 2 Punkte einfahren möchte um Platz 2 noch zu erreichen.
Verdiente Niederlage in Hassloch
Am 14. Spieltag der Rheinlandpfalz-Liga 2 verschlug es die Männer des TuS Gerolsheim 2 zum Tabellenführer, der SG Neustadt/Hassloch. Im Wissen das ein Sieg hier äußerst schwer werden würde, hatte man nur das Ziel ein gutes Spiel abzuliefern und auf Schwächen des Gegeners zu Warten. Leider wartete man vergebens.
Das gewohnte Startduo Michael Wagner und Frank Steffen legten einen soliden Grundstein für das Spiel. Mit 897 für Michael und 867 für Frank braucht sich keiner von ihnen zu verstecken und es Stand auch lediglich ein Rückstand von 13 Kegel zu Buche. Schade für Frank das er an diesem Spieltag eine, für ihn doch recht ungewohnt, hohe Anzahl an Fehlwürfen spielte, sonst hätte er sicher auch in die Regionen von Michael spielen können.
Im Mittelpaar versuchten nun Dieter Staab und Michael Dobberstein den Rückstand zu egalisieren. Beide Michael lief es leider alles andere als rund. Er musste sich mit 819 Kegel zufrieden geben und so 90 Kegel an seinen Gegenspieler abgeben.
Dieter bestätigte einmal mehr seine aktuell sehr gute Form und brachte 934 Kegel zu Fall oder sollte man bei ihm sagen "erschoss 934 Kegel?". Durch zwei glänzende Ergebnisse der Hasslocher betrug der Rückstand nun 94 Kegel und die Messen waren quasi gelesen.
Nichts desto trotz wollten Albert Brunner und Alain Karsai nochmals alles versuchen um das Spiel doch noch zu Gunsten des TuS zu drehen. Leider kam Alain nicht in die Pötte so dass Hassloch leichtes Spiel hatte den Vorsprung nochmals auszubauen. Albert steuerte gute 874 Kegel bei, wobei auch er im Abräumen noch deutlich Reserven hatte. Alain musste sich mit 853 Kegel begnügen. Da die Gegenspieler der beiden aber auch wieder sehr gut agierten (894,923) stellt das Ergebnis kein Beinbruch dar.
Mit der mehr oder weniger erwarteten 5428-5244 Niederlage im Gepäck heist es nun volle Konzentration aus nächste Spiel um endlich wieder zwei Heimpunkte einzufahren um die Minimalchance auf Platz 2 zu wahren.
Das gewohnte Startduo Michael Wagner und Frank Steffen legten einen soliden Grundstein für das Spiel. Mit 897 für Michael und 867 für Frank braucht sich keiner von ihnen zu verstecken und es Stand auch lediglich ein Rückstand von 13 Kegel zu Buche. Schade für Frank das er an diesem Spieltag eine, für ihn doch recht ungewohnt, hohe Anzahl an Fehlwürfen spielte, sonst hätte er sicher auch in die Regionen von Michael spielen können.
Im Mittelpaar versuchten nun Dieter Staab und Michael Dobberstein den Rückstand zu egalisieren. Beide Michael lief es leider alles andere als rund. Er musste sich mit 819 Kegel zufrieden geben und so 90 Kegel an seinen Gegenspieler abgeben.
Dieter bestätigte einmal mehr seine aktuell sehr gute Form und brachte 934 Kegel zu Fall oder sollte man bei ihm sagen "erschoss 934 Kegel?". Durch zwei glänzende Ergebnisse der Hasslocher betrug der Rückstand nun 94 Kegel und die Messen waren quasi gelesen.
Nichts desto trotz wollten Albert Brunner und Alain Karsai nochmals alles versuchen um das Spiel doch noch zu Gunsten des TuS zu drehen. Leider kam Alain nicht in die Pötte so dass Hassloch leichtes Spiel hatte den Vorsprung nochmals auszubauen. Albert steuerte gute 874 Kegel bei, wobei auch er im Abräumen noch deutlich Reserven hatte. Alain musste sich mit 853 Kegel begnügen. Da die Gegenspieler der beiden aber auch wieder sehr gut agierten (894,923) stellt das Ergebnis kein Beinbruch dar.
Mit der mehr oder weniger erwarteten 5428-5244 Niederlage im Gepäck heist es nun volle Konzentration aus nächste Spiel um endlich wieder zwei Heimpunkte einzufahren um die Minimalchance auf Platz 2 zu wahren.
Montag, 20. Februar 2012
Niederlage gegen SG Contwig/Rimschweiler , Zweite Heimpleite in Folge
Mit einer unnötigen 5258-5277 Heimniederlage verabschiedete sich die Mannschaft des TuS Gerolsheim II in die Karnevalspause. Auf schwer fallenden Bahnen in Gerolsheim, lieferte die Mannschaft das schwächste Heimspiel seit langem ab.
Für den TuS begannen Michael Dobberstein und Frank Steffen das Spiel. Mit 831 Kegel zeigte Michael sicher kein gutes Spiel, jedoch sieht man anhand von nur 5 gespielten Fehlwurf, dass das Ergebnis schlechter aussieht wie es am Ende war.
Auch Frank kämpfte mit jedem Wurf gegen die Bahnverhältnisse an. Er zog sich mit 884 hier noch sehr achtbar aus der Affaire und verhinderte einen noch größeren Vorsprung der Gäste. Durch zwei sehr gute Startspieler konnten diese direkt auf 107 Kegel davon ziehen.
Mit Michael Wagner und Albert Brunner in der Mitte sollte nun alles daran gesetzt werden den Vorsprung der Gäste zu egalisieren. Michael brannte beim Spiel ins Volle ein wahres Feuerwerk ab. 640 Kegel zeigen was er eigentlich in der Lage ist zu leisten. Leider, für ihn und uns, spielte er im Abräumen das genaue Gegenteil. Auf keiner Bahn konnte er über 70 Kegel Abräumen. Dadurch schaffte er es nicht einmal über die 900er Marke und blieb bei 891 Kegel stehen.
Albert steigerte sich von Bahn zu Bahn in den Kampf hinein und konnte trotz sehr mäßigem Starts noch 848 Kegel zu Fall bringen. Zu unserem Bedauern büßten beide auch noch 3 Kegel ein und die Aufgabe für das Schlussduo war eigentlich schon fast aussichtslos, zumal Dieter Staab bereits 200 Wurf in Walldorf spielen musste da Markko Abel krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen ist. Gute Besserung von dieser Seite.
Nichts desto trotz zeigte Dieter wieder eine sehr gute Partie und avancierte mit 916 Kegeln zum Mannschaftsbesten an diesem Tag. Sein Mitspieler Alain Karsai kämpfte wie auch schon alle anderen zu vor um jeden Wurf und jedes Holz was ihn auf ein Gesamtergebnis von 888 Kegel brachte (dabei sicher ohne einen Einser ins Volle Bild).
Der Kampfgeist der Mannschaft wurde leider nicht belohnt und man verlor somit verdient das zweite Heimspiel in Serie. Am besten das Erlebnis bei diversen Karnevalssitzungen mit Bier und Wein aus dem Gedächtnis tilgen und im nächsten Spiel wieder voll angreifen.
Für den TuS begannen Michael Dobberstein und Frank Steffen das Spiel. Mit 831 Kegel zeigte Michael sicher kein gutes Spiel, jedoch sieht man anhand von nur 5 gespielten Fehlwurf, dass das Ergebnis schlechter aussieht wie es am Ende war.
Auch Frank kämpfte mit jedem Wurf gegen die Bahnverhältnisse an. Er zog sich mit 884 hier noch sehr achtbar aus der Affaire und verhinderte einen noch größeren Vorsprung der Gäste. Durch zwei sehr gute Startspieler konnten diese direkt auf 107 Kegel davon ziehen.
Mit Michael Wagner und Albert Brunner in der Mitte sollte nun alles daran gesetzt werden den Vorsprung der Gäste zu egalisieren. Michael brannte beim Spiel ins Volle ein wahres Feuerwerk ab. 640 Kegel zeigen was er eigentlich in der Lage ist zu leisten. Leider, für ihn und uns, spielte er im Abräumen das genaue Gegenteil. Auf keiner Bahn konnte er über 70 Kegel Abräumen. Dadurch schaffte er es nicht einmal über die 900er Marke und blieb bei 891 Kegel stehen.
Albert steigerte sich von Bahn zu Bahn in den Kampf hinein und konnte trotz sehr mäßigem Starts noch 848 Kegel zu Fall bringen. Zu unserem Bedauern büßten beide auch noch 3 Kegel ein und die Aufgabe für das Schlussduo war eigentlich schon fast aussichtslos, zumal Dieter Staab bereits 200 Wurf in Walldorf spielen musste da Markko Abel krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen ist. Gute Besserung von dieser Seite.
Nichts desto trotz zeigte Dieter wieder eine sehr gute Partie und avancierte mit 916 Kegeln zum Mannschaftsbesten an diesem Tag. Sein Mitspieler Alain Karsai kämpfte wie auch schon alle anderen zu vor um jeden Wurf und jedes Holz was ihn auf ein Gesamtergebnis von 888 Kegel brachte (dabei sicher ohne einen Einser ins Volle Bild).
Der Kampfgeist der Mannschaft wurde leider nicht belohnt und man verlor somit verdient das zweite Heimspiel in Serie. Am besten das Erlebnis bei diversen Karnevalssitzungen mit Bier und Wein aus dem Gedächtnis tilgen und im nächsten Spiel wieder voll angreifen.
Montag, 6. Februar 2012
13. Spieltag, das Glück ist zurück in Gerolsheim
Nach der dummen Niederlage gegen Ockenheim zu Hause am letzten Spieltag, reiste man zum schweren Auswärtsspiel nach Heltersberg. Hier konnte man mit dem berühmten "Glück des Tüchtigen" die 2 Punkte entführen. 5326 - 5316 sollte am Ende das Ergebnis zu Gunsten der TuS 2 lauten.
In stark veränderter Formation begannen Frank Steffen und Jürgen Nickel das Spiel für uns. Frank zeigte eine solide Partei. Mit 873 Kegel konnte man auf den nicht ganz so einfachen Bahnen dann doch zufrieden sein. Jürgen musste sich mit 864 Kegel zufrieden geben. Leider war Jürgen das Glück an diesem Spieltag nicht ganz so gewogen, denn schlecht spielte er sicher nicht. Es fehlte einzig das bisschen Extra, um auf ein Ergebnis 880-900 zu kommen.
Nichts desto trotz übergaben die beiden mit 31 Holz Plus an unsere Mittelachse Dieter Staab und Michael Dobberstein. Michael reihte sich nahtlos in die Riege der soliden 860er-870er Ergebnisse ein. Mit 871 getroffenen Kegel war er aber sicher nicht unzufrieden. Dieter zeigte einmal mehr das Gewalt doch eine Lösung sein kann. Überragende 957 Kegel steuerte er für die Mannschaft bei. Dies war gleichbedeutend mit dem Tagesbestwert.
Mit 83 Kegel Vorsprung griffen nun Alain Karsai und Albert Brunner zur Kugel. Bei Albert lief es alles andere als nach Wunsch, besonders im Abräumen musste er immer wieder Federn lassen. Lediglich 840 Kegel konnte er zu Fall bringen. Alain spielte bis auf eine Bahn bärenstark. 921 Kegel sicherten mit 10 Holz Vorsprung die Punkte für den TuS.
Ich hoffe sehr das diese glücklichen wenn auch nicht ganz unverdienten 2 Punkte den Ausrutscher gegen Ockenheim wieder etwas vergessen lassen und die Jungs die Runde so zu Ende spielen, wie sie sie schon die ganze Saison bestritten haben. Wir alle drücken die Daumen dafür.
In stark veränderter Formation begannen Frank Steffen und Jürgen Nickel das Spiel für uns. Frank zeigte eine solide Partei. Mit 873 Kegel konnte man auf den nicht ganz so einfachen Bahnen dann doch zufrieden sein. Jürgen musste sich mit 864 Kegel zufrieden geben. Leider war Jürgen das Glück an diesem Spieltag nicht ganz so gewogen, denn schlecht spielte er sicher nicht. Es fehlte einzig das bisschen Extra, um auf ein Ergebnis 880-900 zu kommen.
Nichts desto trotz übergaben die beiden mit 31 Holz Plus an unsere Mittelachse Dieter Staab und Michael Dobberstein. Michael reihte sich nahtlos in die Riege der soliden 860er-870er Ergebnisse ein. Mit 871 getroffenen Kegel war er aber sicher nicht unzufrieden. Dieter zeigte einmal mehr das Gewalt doch eine Lösung sein kann. Überragende 957 Kegel steuerte er für die Mannschaft bei. Dies war gleichbedeutend mit dem Tagesbestwert.
Mit 83 Kegel Vorsprung griffen nun Alain Karsai und Albert Brunner zur Kugel. Bei Albert lief es alles andere als nach Wunsch, besonders im Abräumen musste er immer wieder Federn lassen. Lediglich 840 Kegel konnte er zu Fall bringen. Alain spielte bis auf eine Bahn bärenstark. 921 Kegel sicherten mit 10 Holz Vorsprung die Punkte für den TuS.
Ich hoffe sehr das diese glücklichen wenn auch nicht ganz unverdienten 2 Punkte den Ausrutscher gegen Ockenheim wieder etwas vergessen lassen und die Jungs die Runde so zu Ende spielen, wie sie sie schon die ganze Saison bestritten haben. Wir alle drücken die Daumen dafür.
TuS 2 - GH Ockenheim: was war denn das?
Ich muss gestehen, etwas zu diesem Spiel zu schreiben fällt mir recht schwer. Nach den überzeugenden 5565 Kegel im letzten Heimspiel, scheiterte man im 12. Spiel der Saison 2011/2012 mit 5309 - 5339 an Gut Holz Ockenheim. Glückwunsch hierzu an die Männer von Gut Holz Ockenheim.
In gewohnter Reihenfolge gingen zu nächst Michael Wagner und Frank Steffen auf die Bahn. Bei Michael fehlte immer der gewisse letzte Kick der nötig ist, um ein richtig gutes Ergebnis zu erzielen, so dass er bei 873 sein Spiel beendete. 873 sind natürlich bei leibe kein schlechtes Ergebnis aber gemessen an seinem Potenzial und können, ist es eines dieser typischen "zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel" Ergebnisse. Ich bin jedoch der festen Meinung im nächsten Spiel wird Michael seine gewohnte Stärke wieder abrufen können.
Frank zeigte nach den überragenden 962 Kegel letzte Woche, ein Spiel auf nicht ganz so hohem Niveau, konnte aber durch starken Kampf und Einsatz sein Ergebnis noch über die magische 900 ziehen und gute 909 Kegel auf die Anzeige zaubern. Trotz des etwas verhaltenen Starts konnte immer noch ein Plus von 52 Kegel erspielt werden.
Als nächstes gingen Roland Bodes und Michael Dobberstein in die Bahn. Auch bei Michael lief es, wie schon bei Michael Wagner und Frank Steffen, recht zäh an diesem Tag. 867 Kegel sprechen eine deutliche Sprache hierbei. Roland zeigte an diesem Spieltag ungewohnte Schwächen. Nach den überragenden Vorstellungen der letzten Wochen, brachte er lediglich 888 Kegel zu Fall. Durch die zwei gute 900er Ergebnisse der Gegner, sah man sich nun einem Rückstand von 11 Holz gegenüber stehen.
Diesen Rückstand versuchten nun Alain Karsai und Albert Brunner zu egalisieren. Leider ging dieses Unterfangen schief, da auch sie nicht an ihr wahres Potenzial heranspielen konnten. Alain schaffte mit viel Mühe noch 904 Kegel und Albert kam nach schlechten Start, immerhin noch mit 868 Kegel ins Ziel.
In gewohnter Reihenfolge gingen zu nächst Michael Wagner und Frank Steffen auf die Bahn. Bei Michael fehlte immer der gewisse letzte Kick der nötig ist, um ein richtig gutes Ergebnis zu erzielen, so dass er bei 873 sein Spiel beendete. 873 sind natürlich bei leibe kein schlechtes Ergebnis aber gemessen an seinem Potenzial und können, ist es eines dieser typischen "zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel" Ergebnisse. Ich bin jedoch der festen Meinung im nächsten Spiel wird Michael seine gewohnte Stärke wieder abrufen können.
Frank zeigte nach den überragenden 962 Kegel letzte Woche, ein Spiel auf nicht ganz so hohem Niveau, konnte aber durch starken Kampf und Einsatz sein Ergebnis noch über die magische 900 ziehen und gute 909 Kegel auf die Anzeige zaubern. Trotz des etwas verhaltenen Starts konnte immer noch ein Plus von 52 Kegel erspielt werden.
Als nächstes gingen Roland Bodes und Michael Dobberstein in die Bahn. Auch bei Michael lief es, wie schon bei Michael Wagner und Frank Steffen, recht zäh an diesem Tag. 867 Kegel sprechen eine deutliche Sprache hierbei. Roland zeigte an diesem Spieltag ungewohnte Schwächen. Nach den überragenden Vorstellungen der letzten Wochen, brachte er lediglich 888 Kegel zu Fall. Durch die zwei gute 900er Ergebnisse der Gegner, sah man sich nun einem Rückstand von 11 Holz gegenüber stehen.
Diesen Rückstand versuchten nun Alain Karsai und Albert Brunner zu egalisieren. Leider ging dieses Unterfangen schief, da auch sie nicht an ihr wahres Potenzial heranspielen konnten. Alain schaffte mit viel Mühe noch 904 Kegel und Albert kam nach schlechten Start, immerhin noch mit 868 Kegel ins Ziel.
11. Spieltag, Überzeugender Heimerfolg gegen Kusel
Zum Start ins Jahr 2012 hatte die Mannschaft des TuS Gerolsheim 2 den Mitaufsteiger SKK Kusel zu Gast. Mit einer auf ganzer Linie überzeugenden Vorstellung konnten die Mannen um Dieter Staab die 2 Punkte in Gerolsheim behalten und so einen gelungenen Einstand ins Jahr 2012 feiern.
Am Start agierten wie gewohnt Michael Wagner und Frank Steffen. Michael spielte nachdem er die Handbremse gelöst hatte noch sehr starke 907 Kegel, begann er den Kampf doch mit lediglich 422 Holz. Frank, der sich zuletzt mit ein paar körperlichen Blessuren rumärgern musste, spielte diesmal groß auf und zeigte allen sein ganzes Potenzial. 962 Kegel, dabei extrem starke 114 Kegel im Abräumen auf seiner zweiten Bahn, war bundesligareifer Kegelsport und beweist einmal mehr wie wichtig Frank für die Mannschaft ist. Nicht nur als Spieler.
Mit beruhigenden 88 Kegel Vorsprung konnten nun Roland Bodes und Michael Dobberstein zur Kugel greifen. Roland bestätigte einmal mehr seine Form der Vorwochen und konnte hervorragende 978 Kegel zu Fall bringen, was Tagesbestwert bedeuten sollte. Michael spielte 3 gleichmäßig gute Bahnen, zerschoss sich aber leider auf das letzte Abräumen noch die 900, wodurch er bei ordentlichen 872 Kegel ins Ziel kommen sollte.
Mit nun 220 Kegeln Vorsprung war der Kampf entschieden und es ging nun nur noch um die Höhe des Sieges. Dieter Staab und Alain Karsai spielten ihr kleines Privatduell aus, welches Alain mit 936 zu 910 Kegeln gewinnen konnte, Dank einer Fabelzahl von 514 Kegeln auf die zweiten 100 Wurf.
Mit einer Gesamtholzzahl von 5565 zu 5315 ein, auch in der Höhe, hoch verdienter Sieg, der ein deutliches Zeichen für den weiteren Verlauf der Saison sein sollte.
Am Start agierten wie gewohnt Michael Wagner und Frank Steffen. Michael spielte nachdem er die Handbremse gelöst hatte noch sehr starke 907 Kegel, begann er den Kampf doch mit lediglich 422 Holz. Frank, der sich zuletzt mit ein paar körperlichen Blessuren rumärgern musste, spielte diesmal groß auf und zeigte allen sein ganzes Potenzial. 962 Kegel, dabei extrem starke 114 Kegel im Abräumen auf seiner zweiten Bahn, war bundesligareifer Kegelsport und beweist einmal mehr wie wichtig Frank für die Mannschaft ist. Nicht nur als Spieler.
Mit beruhigenden 88 Kegel Vorsprung konnten nun Roland Bodes und Michael Dobberstein zur Kugel greifen. Roland bestätigte einmal mehr seine Form der Vorwochen und konnte hervorragende 978 Kegel zu Fall bringen, was Tagesbestwert bedeuten sollte. Michael spielte 3 gleichmäßig gute Bahnen, zerschoss sich aber leider auf das letzte Abräumen noch die 900, wodurch er bei ordentlichen 872 Kegel ins Ziel kommen sollte.
Mit nun 220 Kegeln Vorsprung war der Kampf entschieden und es ging nun nur noch um die Höhe des Sieges. Dieter Staab und Alain Karsai spielten ihr kleines Privatduell aus, welches Alain mit 936 zu 910 Kegeln gewinnen konnte, Dank einer Fabelzahl von 514 Kegeln auf die zweiten 100 Wurf.
Mit einer Gesamtholzzahl von 5565 zu 5315 ein, auch in der Höhe, hoch verdienter Sieg, der ein deutliches Zeichen für den weiteren Verlauf der Saison sein sollte.
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