Donnerstag, 15. Dezember 2011

Niederlage in Zweibrücken - Sieg leichtfertig verschenkt

Ein bittere Pleite kassierte unsere 2. Mannschaft am 10. Spieltag der Rheinland-Pfalz Liga 2. Mit gerade einmal 6 Holz mussten sie sich geschlagen geben.

Eine auf 2 Positionen umformierte Mannschaft machte sich am vergangenen Samstag auf nach Zweibrücken um sich von der Niederlage in Pirmasens zu rehabilitieren. Das erfreulichste an dieser Reise war aber, dass unser eigentlicher "Kapitano" Rüdiger Ringelspacher wieder mit von der Partie war. Er sollte, zusammen mit Frank Steffen, die Partie für die TuS eröffnen.

Nach längerer Pause fügte sich Rüdiger mit 865 gleich wieder sehr gut ins Kollektiv ein und wir alle hoffen das er weiter ein Teil unserer Mannschaft bleibt. Frank scheint die Luft in der Region Zweibrücken, Pirmasens irgendwie nicht zu bekommen. Wie schon im letzten Spiel in Pirmasens wollte ihm auch diesmal nur sehr wenig gelingen. Lediglich 820 Kegel konnte Frank erzielen, was natürlich weit unter seinen Möglichkeiten ist. Nichts desto trotz sind wir fest davon überzeugt, dass er über Weihnachtspause seine Form wieder finden wird und wieder zu der festen Stütze der Mannschaft wird der er immer war.

Für unsere Jungs im Mitteldurchgang hieß es jetzt 86 Miese raus zu arbeiten. Es machten sich Michael Dobberstein und Roland Bodes an die Arbeit. Michael kam für Uwe ins Team der am Samstag mit der 1. Mannschaft den ersten Heimsieg der Saison feiern konnte. Michael zeigte mit 894 Kegel ein sehr gute Leistung. einzig im Abräumen fehlte immer der letzte "Kick" mit dem es für ihn sicher über die 900er Marke gereicht hätte.
Roland bestätigte seine Leistung vom vergangenen Spieltag. 909 Kegel sollten für ihn am Ende zu Buche stehen. Er zeigt Spieltag für Spieltag welch Gewinn er für die Mannschaft ist und das man immer auf ihn bauen kann.

Mit einem Rückstand von nun nur noch 24 Kegel, schickten sich Alain Karsai und Dieter Staab an, die Punkte für den TuS zu holen. Dieter erkämpte sich trotz einer Katastrophenbahn von 196 Kegel noch sehr gute 918 Gesamtholz. Bei Alain lief diesmal ebenfalls nichts zusammen. Erneut 10 Fehlwurf, wie schon die Woche zuvor, sorgten dafür das bei 841 Schluss war. Ihm scheint die nötige Lockerheit des ersten Saisondrittels etwas abhanden gekommen zu sein als er ohne Wenn und Aber die 900 überspielte. Sobald er diese wiedergefunden hat werden auch die Ergebniss,e die wir von ihm gewohnt sind, wieder kommen.

Durch die knappe 5253:5247 steht man nun punktgleich mit 4 Mannschaften auf Rang 2 der Tabelle mit wenig Chancen nach oben. Daher heist es nun im neuen Jahr nochmal fleissig Punkte sammeln um den 2. Platz so lange wie möglich zu verteidigen.

Verdiente Niederlage in Pirmasens, Nicolas Matheis mit tollen 999 überragend

Am neunten Spieltag der Saison 2011/2012 verschlug es die Mannen des TuS Gerolsheim 2 nach Pirmasens um sich mit der Mannschaft des KSC Pirmasens zu messen. Mit der vielleicht besten Aufstellung die die TuS 2 zu bieten hat aber auch viel Respekt vor der nicht einfach zu spielenden Anlage fur man nach Pirmasens um die Punkte von dort zu entführen.

Uwe Köhler und Michael Wagner bildeten das Startduo für die TuS. Es sollte versucht werden gleich von Beginn an Druck auf die Gegner auszuüben. Leider kam Uwe nie wirklich in einen normalen Spielrythmus um sein ganzes Können abrufen zu können, wodurch er am Ende bei 890 Kegel sein Spiel beenden musste.

Bei Michael lief es doch ein wenig besser. Gut ins Volle und ins Abräumen gleichermaßen brachten ihn auf sehr gute 920 Kegel. Dies bildete auch gleichzeitig den Mannschaftsbestwert am heutigen Spieltag. Leider wurde aber das ausgegeben Ziel für einen Vorsprung zu sorgen deutlich verfehlt. Dies lag aber weniger an Michael und Uwe, sondern eher an der herausragenden Leistung von Nicolas Matheis, der 999 Kegel auf die Bahnen zauberte. Glückwunsch dazu!

Somit wurde unsere Mittelachse Frank Steffen und Dieter Staab mit 104 Kegel Rückstand in die Bahn geschickt. Dieter zeigte wieder ein gute Partie und scheiterte mit 899 Kegel nur denkbar knapp an der 900er Marke.
Bei Frank lief es alles andere als zufrieden stellend. Mit lediglich 855 Kegel bildete er das Schlusslicht am heutigen Tag. Aber Kopf hoch, auch dieses Bier schmeckt mit Sicherheit!
Da die beiden mit ihren Gegenspielern mehr oder weniger gleich spielten, blieb der Rückstand bei 100 Kegel und es war eigentlich jedem gewiss das hier heute nichts zu holen ist.

Alain Karsai und Roland Bodes schickten sich nun an noch ein gutes Mannschaftsergebnis zu erzielen und etwas Schadensbegrenzung zu betreiben. Roland gelang einmal mehr ein gutes Ergebnis. Mit 906 erzielten Kegel konnte Roland wieder auf ganzer Linie überzeugen. Bei Alain war im Abräumen diesmal total der Wurm drin. 10 Fehlwurf sprechen hier eine deutliche Sprache. Daher blieb Alain leider bei 877 Kegel stehen und verfehlte erstmals die 900er Marke.

Mit 5347 zu 5451 musste man sich am Ende den Gastgebern verdienter Maßen geschlagen geben. Nun heist nochmal volle Konzentration auf das letzte Spiel zu richten um dann in der Weihnachtspause die Kräfte wieder zu regenerieren.

Montag, 28. November 2011

Souveräner Heimsieg im Derby gegen die Post SV Ludwigshafen 2

In einer hochklassigen Partie konnten die Männer des TuS Gerolsheim 2 mit einer bärenstarken Leistung von 5588 die Mannschaft der Post SV Ludwigshafen 2 (5471) besiegen.

In dem mit Spannung erwarteten Derby, bildeten Michael Wagner und einmal mehr Uwe Köhler das Startpaar des TuS. Uwe zeigte beim Spiel in die Vollen eine überragende Leistung, trotz einer Bahn mit 143 ins Volle, erspielte er sagenhafte 645. Leider konnte er das Niveau nicht mit ins Spiel in die Räumer nehmen, wodurch er bei 921 Kegel hängen blieb, trotz nur 2 erspielten Fehlwurf. Nichts desto trotz ist das ein klares Zeichen das Uwe dabei ist, sich wieder zurück in die erste Mannschaft zu kämpfen und zu spielen, was die 988 in Tallin am vergangenen Wochenende eindrucksvoll bewiesen.
Auch Michael war wieder der gewohnte Rückhalt der Mannschaft. Grundsolide 911 Kegel am Ende, wobei mit ein wenig mehr Glück im Abräumen sich auch bei ihm mehr drin war. Aufgrund der beiden sehr guten Ergebnisse konnte ein Plus von 47 Kegel erspielt werden und Roland Bodes und Frank Steffen beruhigt in die Bahn geschickt werden.

Roland hatte sich scheinbar gedacht, was die anderen im Abräumen nicht treffen mache ich dann halt mal mehr. Unglaubliche 380 Abräumer sollten ihn an diesem Tag den Bestwert aller 12 Spieler bescheren. Leider verhinderten die "nur" 603 Volle den Sprung über die magische 1000er Marke oder wenigstens 999 Kegel, über die sich die Mannschaft sicher noch mehr gefreut hätte. Aber was nicht ist kann ja noch werden.
Quasi im Gleichschritt mit Roland kam beim Spiel in die Vollen unser Frank mit 602 Kegel ins Ziel. Leider verbaute er sich durch 10 Fehlwurf ein Ergebnis um die 940 Kegel, so dass leider bei 905 Kegel Schluss war und er dadurch das Schlusslicht in der Mannschaft des TuS bildete. Aber auch das Bier hat am Ende sicher gut geschmeckt.
Frank und Roland konnten den Vorsprung ein wenig ausbauen. Ein Plus von 62 Kegel Stand für unser Schlusspaar zu Buche.

Im Schluss spielten unsere beiden "Schifferstädter" Alain Karsai und Jürgen Nickel. Beide spielten souverän und abgeklärt wie nicht anders von ihnen zu erwarten war. Jürgen mit 922 gelang es Uwe noch abzufangen und Alain reihte sich mit 946 hinter Roland ein.
Mit nun 12:4 Punkten steht man als Aufsteiger sehr gut auf dem 2 Platz der Rheinland-Pfalz Liga 2. Wenn diese Leistung konserviert werden kann sind sicher noch eine Überraschungen möglich und eventl. auch der Sprung nach ganz oben. Das ist aber alles noch Zukunftsmusik. Jetzt heißt es sich zu nächst auf das Spiel in Pirmasens zu konzentrieren, bei dem das Gewinnen schwer genug fällt.

Donnerstag, 10. November 2011

Mit Holger und Uwe zum Auswärtssieg in Mainz

Am 7. Spieltag der Rheinland-Pfalz Liga 2 stand das Auswärtsspiel bei der SG Mainz/Essenheim auf dem Programm. Durch einige Ausfälle in Reihen der Gerolsheimer gaben Uwe Köhler und Holger Mayer ihr Debut in Reihen der "Zweiten". Wieder einmal ein beweis dafür das sich im Verein niemand zu Schade in den unteren Mannschaften auszuhelfen, wenn Not am Mann ist. Ein herzliches Danke schön von dieser Seite.

Und wenn beide schon mal da waren, eröffneten sie auch direkt den Kampf für unsere Mannschaft. Holger zeigte wieder mal eine bärenstarke Leistung. Scheinbar liegt im das Klima der Gerolsheimer zweiten Mannschaft besonders. Überragende 962 Kegel sollte er am Ende für sich und die Mannschaft verbuchen, wodurch ein kleines Polster geschaffen werden konnte.
Uwe tat sich beim Spiel in die Vollen sehr schwer, konnte sich aber im Abräumerspiel mit großem Kampfgeist auf ordentliche 877 Kegel bei lediglich einem Fehlwurf retten. Dank dieser beiden Ergebnisse konnte ein beruhigendes Plus von 87 Kegel erspielt werden und unser Mittelpaar beruhigt in den Wettkampf starten.

Frank Steffen erging es bei seinem Spiel sehr ähnlich wie Uwe im Start. Ein bisschen Licht hier, ein wenig Schatten dort, wodurch ihm ein besseres Ergebnis als die erspielten 874 Kegel. Nichts desto trotz hat auch Frank vollen Kampfes- und Einsatzwillen gezeigt und so wichtige Kegel für den Sieg gesichert.
Michael Dobberstein hat sich leider im Abräumen sehr viel kaputt gemacht was er beim Spiel in die Vollen erarbeitete. 239 sind schlicht und einfach nicht ausreichend für diese Klasse. Zum Glück von Michael erging es den Gegnern nicht besser und der Vorsprung konnte um weitere 6 Kegel ausgebaut werden.

Beim unserem Schlusspaar Roland Bodes und Alain Karsai war klar das der Kampf nicht mehr verloren werden würde, da sich beide in guter Form befanden und die letzten Wochen sehr routiniert agierten. Beide agierten sehr solide und spielten ihre 200 Wurf ohne nennenswerte Schwächen zu Ende. Roland mit guten 897 Kegel und Alain mit 908 kamen nahezu im Gleichschritt ins Ziel und sorgten für den Endstand von 5336 zu 5154 Kegel.

Dank dieser zwei Auswärtspunkte konnte man sich weiter im oberen Bereich der Tabelle festsetzten und nun beruhigt auf die weiteren Aufgaben schauen.

Montag, 31. Oktober 2011

Glücklicher Sieg gegen Neustadt/Hassloch - Überragender Roland Walther

Durch den doppelten Roland konnte ein bereits verloren gegangenes Spiel noch einmal gedreht und am Ende glücklich mit 5465 zu 5417 gewonnen werden.

Bereits am Start musste man sich den stark aufspielenden Gästen deutlich geschlagen geben. Michael Wagner verbuchte heute leider nur mäßige 857 Kegel und musste so fast 100 Kegel abgeben. Auch unser Frank kam nicht wirklich ins Rollen und blieb bei 880 Kegel stehen. "Dank" der 14 Fehlwurf seines Gegenspielers büßte Frank nur 16 Kegel ein, jedoch Stand am Ende immer noch ein tief rotes Minus von 107 Kegel und die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht.

Im Mitteldurchgang griff nun Roland Walther und Peter Gögel zur Kugel. Roland, der nach einer Verletzung wieder genesen ist, brandte ein wahres Feuerwerk auf der Bahn ab und gab ein klares Signal an die Mannschaft das hier noch nichts verloren ist. Mit fantastischen 1.011 Kegel bei überragenden 372 Kegel ins Abräumen begeisterte er Mitspieler, Fans und Zuschauer und holte das Minus fast im Alleingang wieder heraus. Peter wurde nach 100 Wurf gegen Armin Keller getauscht. Das Duo erspielte respektable 860 Kegel und von dem 107 Kegel Rückstand waren nur noch 10 übrig.

Unser Schlussduo Alain Karsai und Roland Bodes wollte nun alles daran setzen, die Punkte in Gerolsheim zu behalten, was ihnen am Ende auch gelingen sollte. Mit 912 für Alain und sehr starken 945 des "zweiten" Roland konnten sie von Beginn an den nötigen Druck aufbauen um die Gäste in die Knie zu zwingen.

Am Ende ein doch recht glücklicher aber um so wichtigerer Sieg um weiterhin mit dem Thema Abstieg nichts zu tun haben zu müssen.

Gerolsheim zurück in der Erfolgsspur

Mit einem hart erkämpften Auswärtssieg bei den Sportfreunden der SG Contwig/Rimschweiler, meldet sich die Mannschaft des TuS Gerolsheim 2 zurück in der Eroflgsspur. Mit 5132 zu 5219 konnten die Mannen um Roland Bodes und Alain Karsai die Gegner bezwingen.

Einen gelungen Einstand nach einer längeren Verletzungspause konnte Frank Steffen feiern. Mit sehr guten 905 Kegel zeigte er einmal mehr wie wertvoll er für die Mannschaft ist. Auch Sein Mitspieler Michael Wagner zeigte wieder seine Klasse und konnte hervorragende 925 in den Spielbericht eintragen lassen.

Mit beruhigenden 76 Zähler Vorsprung konnte nun unser Mittelpaar, Michael Dobberstein und Albert Brunner, zur Kugel greifen. Leider lief am heutigen Tag bei beiden überhaupt nichts zusammen, so dass sie bei 804 für Michael und 801 Kegel für Albert, ins Ziel kamen. Die beiden Gegenspieler konnten die Schwäche glücklicherweise nicht in vollem Umfang nutzen und es blieb zum Glück ein Vorsprung von 30 Kegel übrig.

So lag es nun am Schlusspaar die Punkte in trockene Tücher zu bringen. Mit ordentlichen bis guten Ergebnissen konnte dies dann auch recht unspektakulär realisiert werden. Den 875 Kegel von Roland, wobei er auf das letzte Abräumen die 900 verschenkt hat, und den 909 Kegel von Alain, dabei sehr starke 330 Abräumer, hatten die Gegner nichts mehr entgegen zu setzten, wodurch man die wichtigen 2 Zähler gewinnen konnte um nicht in gefährliche Tabellenregionen abzurutschen.    

Dienstag, 18. Oktober 2011

Heimniederlage gegen Heltersberg, Serie gerissen

Nach Saisonübergreifend 11 Heimsiegen in Folge unterlag man gegen die Sportfreunde aus Heltersberg knapp aber nicht ganz unverdient mit 5483 zu 5505 Kegel.  
Verstärkt durch Martin Rinnert sollten an diesem Spieltag die Punkt unbedingt in Gerolsheim bleiben und so gingen eben jeniger Martin Rinnert und Dieter Staab als erstes in die Bahn um gleich für klare Fronten zu Sorgen. Martin spielte nach kurzer Pause wie gewohnt sicher und das berühmte Schweizer Uhrwerk. 953 Kegel sollten hier eine gute Basis sein für die Aufgabe eine Woche später in München, wo er für die Erste wieder aktiv war.

Dieter hingegen konnte lediglich in die Vollen mit 645 überzeugen, dabei allein sagenhafte 180 auf seiner dritten Bahn. Im Räumen war die Gassensicherheit dann leider dahin, so dass am Ende "nur" 924 Kegel auf der Anzeige aufleuchteten. Da die beiden Gegenspieler hervorragend mitspielten konnte nur ein kleines Polster von 29 Kegel herausgearbeitet werden. Zu wenig wie sich am Ende herausstellen sollte.

Dennoch war man im Lager der TuS noch guter Dinge das Spiel gewinnen zu können, da auch Roland Bodes seine starke Form erneut unter Beweis stellte und 937 Kegel zu Fall bringen konnte. Dabei gelang auch ihm, ebenso wie Martin, eine fehlwurffreie Partie.

Das ganze Gegenteil dazu bildete sein Partner an diesem Tag, Michael Dobberstein. Er erspielte zwar ordentliche 881 Kegel, jedoch mit 16 Fehlwurf. Wahrscheinlich hatte er Angst, das Aufgrund der zwei Nuller von Roland und Martin zu wenig Geld in die Kasse kommt. Heltersberg konnte in diesem Durchgang wichtige Kegel gut machen, so dass die Schlussspieler wieder bei Null beginnen konnten.

Unser Schlussduo bestand diesmal aus Rüdiger Ringelspacher und Alain Karsai. Leider mühte sich auch Rüdiger im Abräumen mehr schlecht als Recht, wodurch er hier nur 274 Kegel erzielen konnte und im Gesamtergebnis bei 880 die Ziellinie überquerte.

Auch bei Alain fehlte der gern erwähnte Spielfluss. Mit viel Kampf und Einsatz mühte er sich auf gute 908 Kegel, lies aber ins Volle doch einige Kegel liegen. Da auch in diesem Durchgang Heltersberg den Tick besser waren konnten sie am Ende die entscheidenden Kegel gut machen und die 2 Punkte nicht unverdient entführen.
An diesem Spieltag traf der alte alte Spruch "Die Kämpfe werden im Abräumen gewonnen" deutlicher zu als je zuvor. Heltersberg konnte als Gastmannschaft fast 90 Kegel mehr Räumen als unsere Mannschaft, bei gerade einmal einem Fehlwurf weniger. Dies sollte eine wir als eine Lektion zur richtigen Zeit verstehen und versuchen die Konzentration wieder etwas höher zu halten um für die neuen Aufgaben und Herausforderungen gerüstet zu sein. Ich bin mir jedoch sicher dass das den Jungs um Rüdiger Ringelspacher ohne Wenn und Aber gelingen wird.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

gutes Ergebnis in Ockenheim - dennoch verloren

Trotz der Ausfälle von Dieter Staab (Einsatz in der 1. Mannschaft) und Frank Steffen, konnte man in Ockenheim ein gutes Ergebnis erzielen, leider musste man aber die 2 Punkte in Ockenheim lassen.

Für Dieter Staab rückte Michael Dobberstein ins Team. Michael machte seine Aufgabe recht ordentlich. Mit 4 konstant gespielten Bahnen zwischen 211 und 222 konnte er 867 Kegel auf dem Spielschein eintragen lassen.
Rüdiger Ringelspacher, der ins Startpaar umziehen musste, bekam die "Morgenluft" scheinbar recht gut. 939 Kegel sollten am Ende für ihn zu Buche stehen mit hervoragenden 332 Kegel im Abräumen. Dank seines sehr guten Ergebnisses konnte der Rückstand in Grenzen gehalten werden, lediglich 22 Kegel sollten für die Gastgeber als Plus an der Anzeige stehen.

Im Mitteldurchgang griffen nun Michael Wagner und Roland Bodes zur Kugel. Roland spielte wieder wie das sprichwörtliche schweizer Uhrwerk. 236, 248, 239 und 236 katapultierten ihn auf 959 Kegel. Den Bestwert am heutigen Tag im Team der TuS.
Michael konnte lediglich Schadensbegrenzung am heutigen Tag betreiben. Durch 2 verwachste Bahnen mit 206 und 208 rettete er sich jedoch noch auf achtbare 880 Kegel, wobei hier der 900er natürlich wieder ohne weiteres spielbar gewesen wäre.
Da die beiden Spieler aus Ockenheim ebenfalls sehr gute Ergebnisse erspielten, 935 und 898, wuchs der Rückstand nochmals um 6 Kegel an, so dass für unser Schlusspaar Alain Karsai und Albert Brunner eine Hypothek von 28 Kegel zu Buche stand.

Leider erwischten Alain und Albert nicht ihren besten Tag. Alain kam ins Volle noch sehr gut zu Recht, kam aber im Abräumen nie richtig ins Rollen. Alain krampfte sich am Ende auf ordentliche 901 Kegel, wobei man ganz klar sagen muss, das mit 628 ins Volle mehr drin war.
Auch bei Albert war im Abräumen richtig der Wurm drin. Er spielte zwar nur 6 Fehlwurf aber räumte leider auch nur 253 Kegel ab. Durch gutes Spiel in die Vollen konnte er am Ende 857 Kegel für die Mannschaft erzielen.
Da im letzten Durchgang der Tagesbestwert von Olaf Scharff mit 970 Kegel erspielt wurde, waren die Messen hier schnell gelesen und es Stand am Ende eine Niederlage mit 5557 zu 5403 Kegel. Nichts desto trotz kann man mit dem erspielten Ergebnis von 5403 recht zufrieden sein und positiv auf die weiteren Aufgaben schauen, die in den nächsten Wochen auf die Männer um Rüdiger Ringelspacher warten.  

Dienstag, 27. September 2011

Erster Auswärtssieg der Saison - Schwachpunkte des ersten Spieltages bärenstark

Mit einer fantastischen Auswärtsleistung von 5525 Kegel konnten die ersten 2 Auswärtspunkte der Saison ,beim Mitaufsteiger SKK Kusel, gesichert werden und ein erstes Ausrufezeichen in der neuen Spielklasse gesetzt werden.

In unveränderter Aufstellung griffen erneut Michael Wagner und Frank Steffen als unsere Startspieler zur Kugel. Michael, der im letzten Spiel noch weit unter seinen Möglichkeiten blieb, spielte an diesem Tag einfach überragend und konnte mit 973 Kegel den Tagesbestwert für sich verbuchen.

Sein Partner Frank musste das Spiel auf der dritten Bahn leider verletzungsbedingt aufgeben, wodurch Michael Dobberstein zum ersten Saisoneinsatz kam. Beide erreichten zusammen 846 Kegel. Wir hoffen alle das Frank zum nächsten Spiel wieder zur Verfügung stehen wird. Mit den sehr guten 1819 Kegel zum Start konnte ein Polster von 55 Kegel herausgespielt werden, welche nun von Dieter Staab und Rüdiger Ringelspacher verteidigt werden sollten.

Unser Ditsch war diesmal von Beginn an hell wach und zeigte mit 966 eine hervorragende Leistung. Ein klarer Beweis das die 890 zum ersten Spieltag hoffentlich nur ein Ausrutscher gewesen war. Rüdiger erleidete das Schicksal von Michael aus dem ersten Spieltag. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Mit 583 Volle und 278 ins Abräumen musste er sich leider mit 861 Kegel zufrieden geben.

Mit nun 183 Kegel Vorsprung schickten sich nun Alain Karsai und Roland Bodes an die Punkte nach Hause zu holen. Alain spielte wieder einmal routiniert sein Spiel runter und beendete den Kampf mit guten 910 Kegel. Roland, der noch einiges vom letzten Spiel wieder gut zu machen hatte, zeigte was in ihm steckt. 969 Kegel ohne Fehlwurf zeigten ganz deutlich welch ein Gewinn er für die zweite des TuS ist. Menschlich wie auch keglerisch.

Mit nun 4:0 Punkten ist ein guter Einstieg in die Saison gefunden und man kann zuversichtlich auf die nächsten Aufgaben schauen.

Montag, 19. September 2011

Gelungener Einstand in die neue Saison - Alain Karsai überragend

Zum Auftakt in die neue Wettspielsaison konnte die Mannschaft des TuS Gerolsheim 2 die ersten beiden Punkte der Saison sichern. Mit 5432 zu 5322 konnte man die Mannschaft des KSG Zweibrücken am Ende recht deutlich in die Schranken weißen. Die im Kern gleiche Mannschaft wie in der Aufstiegssaison, konnte die gute Form konservieren und direkt ein Ausrufezeichen in der neuen Klasse setzten.

Die Saison für Gerolsheim eröffneten Michael Wagner und Frank Steffen. Michael zeigte leider nur phasenweise sein wahres Potenzial so dass er mit 869 am heutigen Tag zufrieden sein musste. 601 Kegel beim Spiel in die Vollen sind noch recht ansprechend, jedoch mit 268 im Abräumen konnte er nicht zufrieden sein, da er hierbei auch nur 6 Fehlwurf erspielte.

Bei Frank war es ein ganz ähnliches Bild. Er zauberte 644 Volle auf die Bahn, musste aber  im Abräumen gehörig Federn lassen. Lediglich 275 standen am Ende hier für ihn zu Buche, so dass er sich mit 919 Kegeln begnügen musste. Da die Spieler von Zweibrücken mit 871 und 908 recht ordentlich mitspielten stand nur ein kleines Plus von 9 Kegeln.

Unser Mittelpaar um Kapitän Rüdiger Ringelspacher und Dieter Staab sollten nun versuchen den Abstand zu vergrößern um es unseren Schlussspielern etwas einfacher zu machen. Leider wurde dieser Plan durch den Katastrophenstart von Dieter (195) etwas torpediert, so dass man nach den ersten 50 Wurf mit 19 Kegeln im Hintertreffen lag. Gott sei Dank besann sich Dieter im Anschluss wieder auf sein wahres Können und erspielte noch 695 Kegeln auf den verbleibenden 3 Bahnen. Am Ende somit solide 890 Kegel.

Rüdiger spielte routiniert und unbeeindruckt von allem seine Bahnen und erzielte hierbei gute 907 Kegel. Besonders die 467 Kegel auf die ersten 100 Wurf zeigen einmal mehr, dass auf Ihn stets Verlass ist.
Durch die 838 und 887 Kegel auf zweibrücker Seite konnte ein beruhigender Vorsprung von 81 Kegel erspielt werden.

Für unser neu formiertes Schlussduo Alain Karsai und Roland Bodes (Neuzugang aus Mutterstadt) war klar es mussten "nur noch" die Punkte eingefahren werden. Aber auch Roland verschlief den Start völlig. Mit lediglich 193 Kegel untertraf er sogar noch seinen Teamkollege Dieter Staab was eigentlich nicht für möglich gehalten wurde. Danach zeigte er aber endlich, was er schon die ganzen Wochen im Training abgeliefert hatte. 3 konstant sehr gute Bahnen mit 233, 232 und 239. Als Endergebnis standen somit 897 auf der Anzeige, womit Roland, nach dem Start, sicher nicht ganz unzufrieden ist.

Ein großer Garant für den Sieg war sicher auch die Leistung unseres Kanonenfutters, Alain Karsai. Mit 950 Gesamtkegel, dabei 354 Abräumer OHNE Fehlwurf sollten den Tagesbestwert bilden. Motiviert von der sehr guten Leistung seines Gegenspielers (940) konnte Alain dem Druck stets Stand halten um so die Punkte für Gerolsheim zu sichern.

Nun heist es im Training die kleinen Schwächen zu beseitigen, um am kommenden Wochenende in Kusel, die ihre Auftaktpartie ebenfalls siegreich gestalten konnten, bestehen zu können.  

Samstag, 28. Mai 2011

Halbfinale Gerolsheim-Worms

Jürgen Nickel - Michael Geiberger
126-138
120-153
126-130
143-125
Dieter Staab - Patrick Baden
130-136
141-138
127-108
143-132
Rüdiger Ringelspacher - Klaus Dieter Weyland
127-125
130-125
136-143
131-142
Frank Steffen - Sven Eckert
132-121
142-126
149-147
140-143
Daniel Beier - Klaus Massar
125-138
139-154
134-140
145-136
Alain Karsai - Horst Keller
148-137
153-133
131-141
144-133
5:3
+18

Freitag, 6. Mai 2011

Aufstiegsspiele in Oggersheim, Aufstieg trotz Totalausfall

Am Tag der Arbeit hieß es für die Spieler der 2. Mannschaft des TuS Gerolsheim leider nicht Füße hochlegen und Sonne genießen, sondern das Ziel der Saison 2010/2011, den Aufstieg in die Landesliga, musste erspielt werden. Verstärkt durch Dieter Staab und Timo Nickel gingen die Mannen um Rüdiger Ringelspacher als klarer Favorit ins Spiel.

Den Auftakt machten an diesem Sonntag Frank Steffen und Dieter Staab. Frank, der eine gewisse Antipathie gegen die Oggersheimer Bahnen hegt, erwischte einen sehr holprigen Start. Mit knapp über 400 nach den ersten 100 Wurf konnte er hier noch wenig überzeugen, jedoch präsentierte er sich in der zweiten Hälfte wie ausgewechselt. 472 auf den nächsten beiden Bahnen, zeigte sein wahres Können und hieften ihn noch auf gute 881 Kegel.

Dieter, der noch etwas "Drehzahl" von der Meisterfeier vom Vorabend intus hatte, spielte solide 200 Wurf und konnte 901 Kegel zu Fall bringen. In Normalform war hier für ihn sicher mehr möglich aber die Hypothek der Feier schien dann doch größer als erwartet.

Mit diesen beiden Ergebnissen lagen wir bereits in Führung und hatten über 60 Kegel Vorsprung auf den Nichtaufstiegsrang. Daher konnten nun Rüdiger und Timo relativ ruhig zu Werke gehen. Timo erwischte gleich einen Sahnestart mit fast 250 Kegel und konnte auch im weiteren Verlauf des Spiels überzeugen. 0 Fehlwurf über 200 Wurf und 924 Kegel bedeuten am Ende Tagesbestwert aller Teilnehmer an diesem Turnier.
Rüdiger, der am letzten Spieltag auf diesen Bahnen noch ein 930er Ergebnis erzielen konnte, konnte diese Leistung nicht ganz bestätigen aber auch er reihte sich mit 881 Kegel bei den "guten" Ergebnissen ein. Durch die guten 4 Ergebnisse war das Thema Nichtaufstieg eigentlich schon erledigt, da der Vorsprung schon groß genug war um ruhig zu Ende spielen zu können. Nun sollte das vorher ausgegebene Ziel 5400 ins Visier genommen werden. Leider hat mal wieder keiner mit unserem Schlusspaar gerechnet.

Alain Karsai der besonders in die Vollen keinen Draht zur Bahn fand, konnte sich wenigstens über ein solides Räumerspiel noch auf ein ordentliches Ergebnis von 862 Kegel retten, aber auch für ihn ist das sicher nicht der Anspruch den er an sich und wir an ihn haben.
Sein Mitspieler Daniel Beier erwischte noch einen recht guten Start mit 150 auf die ersten Vollen, danach hätte er eigentlich schon aufhören sollen. Was dann folgte war kegeln 5.Kreisklasse. Unkonstant beim Gassenspiel, wenn denn mal eine Gasse da war, und unsicher beim Spiel im Räumen, was in dieser Runde eigentlich immer seine Stärke war. Somit erreichte er leider nur 798 Kegel und warf den Sieg des Turniers weg. Trotzdem gilt hier auch ein Dank an alle Mannschaftskameraden und Betreuer (Birgit Ringelpacher und Jürgen Nickel) die ihn immer unterstützt und geholfen haben, obwohl es sicher nicht so einfach gewesen sein muss.

Nichts desto trotz konnte mit einem Mannschaftsergebnis von 5248 der zweite Platz errungen und die Rückkehr in die Landesliga 2, nach nur einjähriger Abstinenz, gefeiert werden. Eine wichtige Erkenntnis aus diesem Spiel bleibt aber auch, dass mit Timo Nickel im Team nicht gewonnen werden kann. Er wurde auch bei der einzigen Saisonniederlage in Bornheim eingesetzt.  

Sonntag, 1. Mai 2011

Aufstiegsspiel 01.05.2011

Aufstellung:
Dieter Staab
217, 235, 217, 232, 901
Frank Steffen
206, 201, 246, 229, 882
Timo Nickel
249, 235, 226, 924
Rüdiger Ringelspacher
206, 247, 230, 881
Alain Karsai
862
Daniel Beier
798
Ersatz
Michael Dobberstein
Albert Brunner

1. Kusel
2.Gerolsheim
3. Mainz
4. Rodalben

Alle außer Rodalben aufgestiegen!

Donnerstag, 14. April 2011

17 aus 18, Letztes Spiel und nochmal ein Sieg

Als feststehender Meister reiste man am vergangenen Wochenende zum letzten Rundenspiel der Saison 2010/2011 nach Ludwigshafen/Oggersheim auf die 12er Anlage im Classic-Treff um sich mit der Mannschaft der SG Bobheim-Roxheim/Mundenheim II zu messen. Beim Spiel über 6 Bahnen wollte man die Gelegenheit nutzen um gleich für die Aufstiegsspiele zu trainieren die am 1. Mai ebenfalls auf dieser Anlage stattfinden werden.

Da der Fokus am heutigen Tag eher auf der Abschlussfeier nach dem Spiel lag, war man sich im Lager der TuS Spieler nicht so recht im klaren was eine Art von Spiel heute entstehen würde. Was sich aber im Verlauf des Spiels zeigte, war das Spiegelbild der ganzen Saison. Jeder versuchte sein bestes, keiner lies sich hängen auch in Phasen in denen es nicht so klappte wie es sollte und auch im Bewusstsein, das es eigentlich um nichts mehr geht.
Die Mannschaft wurde im Vergleich zum letzten Spiel nicht umgestellt, so dass unser Starttrio aus aus Frank Steffen, Michael Dobberstein und Rüdiger Ringelspacher bestand. Frank und Michael kämpften ein wenig mit den Tücken der Anlage, versuchten aber dennoch stets den Anschluss an ihre Gegenspieler zu halten um nicht schon vorzeitig das Spiel für die Gastgeber zu entscheiden. Michael spielte 4 ausgeglichene Bahnen von 202-210, einzig es fehlte immer das gewisse etwas um ein Ergebnis jenseits der 850 Kegel zu erreichen. Am Ende sollten es 827 Gesamtkegel sein.
Frank hatte einen super Start mit 228 Kegel und ein tolles Finish mit 229, leider war dazwischen etwas tote Hose mit 208 und 191, sonst hätte er heute problemlos wieder die 900 angreifen können. Das muss dann das Ziel von ihm zum Aufstiegsspiel sein. Zumindest erhoffen wir uns das alle.
Rüdiger bestätigte einmal mehr seine derzeitige Ausnahmeform. 223, 229, 227 und 263 bescherten ihm am Ende fantastische 942 Kegel und unserer Mannschaft einen knappen 11 Kegel Vorsprung.

Mit diesem kleinen Polster und dem klaren Ziel das Spiel nun auch zu gewinnen, machten sich unsere 3 Schlussspieler Albert Brunner, Alain Karsai und Daniel Beier ans Werk. Leider ging der Schuss anfangs nach hinten los. Durch den sehr guten Auftakt der 3 Gegenspieler war man schnell in die Defensive gedrängt worden und aus dem kleinen Vorsprung wurde ein 30-40 Kegel Rückstand. Jedoch konnten sich die Spieler der Tus aus dem kleinen Tal befreien und den eingespielten Rückstand in einen 37 Kegel Vorsprung zum Ende des Spiels drehen. Besonderen Anteil daran hatte einmal mehr Alain Karsai. Der noch vor dem Spiel von Daniel die Ansage bekam "Du machst heute 930" und dies auch auf beeindruckende Weise umsetzte. Zwei mal 225, 238 und 244 auf der Schlussbahn, brachten Alain am Ende 932 Kegel ein und ließen ihn den Spielplan sogar übererfüllen. Dabei erzielte er nichteinmal 600 Kegel ins Volle.
Das ganze gegenteil dazu war Daniel. Ähnlich wie zur BEM in Mutterstadt, konnte er mit guten Vollen 606 aufwarten, aber die Gassensicherheit nicht ins Abräumen umsetzten. So das hier am Ende magere 865 Kegel zu Buche standen. Was ihn aber nicht weiter störte, da wir dennoch gewinnen konnten und es eine sehr gute Vorbereitung auf den 1. Mai war. Daniel kannte die Bahn vorher nur vom Sehen und nun weis er was ihn zu den Aufstiegsspielen erwartet.
Albert hatte ähnlich wie Frank auch so seine Mühe und Not mit der Bahn. Aber auch er kämpfte, wie alle anderen um jeden Wurf und steuerte am Ende sehr wichtige 852 Kegel bei um die zwei Punkte mit zur Abschlussfeier nach Gerolsheim zu nehmen.

Mit 34:2 Punkten konnten wir uns hochverdient die Meisterschaft in dieser Saison sichern, was sicher auf die wichtigen Neuzugänge von Markko, Alain, Timo und Jürgen zurückzuführen ist, was uns eine enorm komfortable Personalsituation beschert hat. Besonders hervorheben in diesem Jahr möchte ich den Zusammenhalt und die Kameradschaft in der Mannschaft und das auch mannschaftsübergreifend im Zusammenspiel mit der Ersten Mannschaft. Bezeichend hierfür war das jeder der von oben in der Zweiten eingesetzt werden sollte dies ohne wenn und aber akzeptiert hat und auch bei uns stets sein Bestes gegeben hat, siehe Holger mit 1045 in Worms oder Jürgen Staab mit 964 in Germersheim. Als besonderes exemplarisch für diese Saison möchte ich aber das Spiel in Frankfurt der Ersten Mannschaft hernehmen, als 4 Mann Ersatz + Alain dabei waren obwohl nur 2 eingewechselt werden konnten. Ich hoffe sehr das das auch im nächsten Jahr so bleiben wird, auch wenn die Erfolge sicher nicht mehr in diesem Umfang erreicht werden können wie 2010/2011.

Nichts desto trotz heißt es für die "Zweite" den Fokus und die Konzentration aufrecht zu erhalten, um zu den Aufstiegsspielen am 1. Mai und dem Pokalhalbfinale am 28.05. Top-Fit zu sein. Jeder Zuschauer ist zu diesen Spielen herzlich willkommen.. Wir sind über jede Unterstützung sehr dankbar. 

Sonntag, 27. März 2011

Gegen Worms am Rande der Niederlage

"Hätte Horst Keller nur so weiter machen können, wie nach den ersten 100 Wurf".....Höchstwahrscheinlich hätten wir dann gegen die Sportfreunde der SG Worms das Nachsehen gehabt. Zum letzten Heimspiel der Saison 2010/2011 hatten wir die auswärtsstarke Mannschaft aus Worms zu Gast. Was sie auch bei uns wieder unter Beweis stellten.

An diesem Spieltag sollten wir wieder in gewohnter Formation antreten. Frank Steffen und Michael Dobberstein im Start, Rüdiger Ringelspacher und Albert Brunner in der Mitte und im Schluss unsere "Kaffetrinker" Alain Karsai und Daniel Beier.

Im Start wogte das Spiel noch hin und her. Mal ein paar Kegel plus für Worms dann wieder für Gerolsheim. Frank konnte glücklicherweise seine gute Form aus dem Spiel in Großkarlbach konservieren und erzielte mit 925 ein hervorragendes Ergebnis. Leider verpasste er durch 207 auf der zweiten bahn ein Ergebnis jenseits der 950er Marke.
Bei Michael gab es wieder viel Licht und Schatten zu sehen. Zwei gute Bahnen mit 219 und 237 sowie zwei "Naja"-Bahnen mit 206 und 199. Durch die beiden schlechteren Bahnen kam er am Ende leider nicht über 861 Kegel hinaus und büßte dadurch 34 Kegel auf seinen Kontrahenten ein. Durch die 13 kegel die Frank herausspielen konnte blieb ein Rückstand von 21 Kegel zum Wechsel.

Da in der Mitte nun die nominell stärksten Spieler auf Seiten von Worms auf die Bahnen gingen, war das Motto eher Schaden weitestgehend verhindern anstatt aufzuholen. Nach den ersten 100 Wurf sollte es auch schon nach einen sicheren Sieg für die Wormser aussehen. Horst Keller erzielte fantastische 519 Kegel und unser Rückstand war auf 97 Kegel angewachsen. Was dann passierte konnten wir uns auch nicht so recht erklären. Horst Keller kam überhaupt nicht mehr zu Recht. Lediglich 415 auf die zweiten Hundert Wurf hatten ihm ein TOP-Ergebnis verbaut. Rüdiger der direkt gegen Horst spielte war 199 Kugeln im Rückstand gewesen, schob sich mit seinem letzten Wurf, einem Neuner, aber noch an Horst vorbei und erzielte 941 Kegel (223,224,249,245).

Im anderen Duell ging es ähnlich knapp zur Sache. Unser "888-Verweigerer" Albert Brunner, erzielte nach Startschwierigkeiten mit nur 200, wieder sehr gute 889 Kegel und sein direkter Gegner Klaus Massar 881 Kegel. Aufgrund dessen war aus dem zwischenzeitlich erwarteten Rückstand von ca. 130-150 Kegel, ein kaum nennenswerter von 7 geworden.

Mit nun allen Chancen auf den Sieg schickten wir unser Schlusspaar Alain und Daniel auf die Anlage. Schwarzwälder gestärkt machten sie von Beginn an Druck, konnten aber so Recht keinen Boden gut machen, da die beiden Wormser Sportfreunde ebenfalls gut mitspielten. Auf der dritten Bahn war dann jedoch der Bann gebrochen. Mit 240 von Alain und 238 von Daniel konnte man sich die entscheidenden Kegel Vorsprung erspielen die am Ende zum Sieg reichen sollten. Beide, Alain und Daniel, konnten mit 924 Kegel voll überzeugen und zeigten einmal mehr das sie ZUSAMMEN in den Schluss gehören.

Mit 5464 konnte wieder ein sehr gutes Ergebnis erspielt werden wobei gesagt sein soll das Worms die einzige Mannschaft in dieser Saison war die die 5400er Marke bei uns geknackt hat. Nachdem man im letzten Jahr lediglich nur ein Heimspiel, nämlich das letzte, gewinnen konnte, blieb man dieses Jahr zu Hause erfreulicher Weise unbezwungen. Am 28.05.2011 empfangen wir die Gäste aus Worms nochmals, dann zum Pokal-Halbfinale des Landespokals. Wir sind sicher das dann wieder ein überaus spannendes Spiel entstehen wird.





Souveräner Sieg im Derby

Am 16. Spieltag der Bezirksliga Stand das "wichtigste" Spiel für unseren Kapitän Rüdiger Ringelspacher auf dem  Spielplan. Wir waren zu Gast in Großkarlbach. Ziel war es natürlich dieses Spiel zu gewinnen, obwohl der geistige Fokus doch eher beim Spiel der Ersten zu Hause gegen Kaiserslautern lag.

Wir mussten für dieses Spiel unsere Aufstellung, aufgrund des Fehlens von Michael Wagner, zum Leidwesens des Schlusspaares, umstellen. Daniel Beier rückte, zusammen mit Michael Dobberstein in den Start.
Daniel bekam die Luft im Start leider überhaupt nicht. Er kämpfte vom Ersten bis zum Letzten Wurf um eine ordentliche Gasse zu finden, leider vergeblich. Sein Wurf passte einfach nicht zur Bahn in Großkarlbach, so dass er am Ende mit 809 Kegel zufrieden sein musste. Dadurch sein direkter Kontrahent, durch 24 Fehlwurf, auch nur 785 Kegel zu Fall brachte hielt sich der Schaden doch erheblich in Grenzen.

Michael spielte solide 4 Bahnen ohne einen Ausreißer nach oben oder unten. Bahnen von 210, 209, 209 und 214 brachten Michael am Ende 842 ein und verlor auch nur 9 Kegel auf seinen Gegenspieler. Durch die beiden erzielten Resultate stand ein knapper Vorsprung zu unseren Gunsten von 15 Kegel.

In der Mittelachse schickte sich nun unser Kapitän Rüdiger Ringelspacher und Albert Brunner an, den Vorsprung weiter auszubauen. Rüdiger, der sich "auswärts" dieses Jahr sowieso wohler fühlt als auf der heimischen Anlage überzeugte auch in dieser Partie mit fantastischen 934 Kegel. Besonders zu erwähnen sind hier die 3 Neuner am Stück mit den letzen 3 Wurf der dritten Bahn.
Auch Albert zeigte wieder dass er sich immer besser in unserer Mannschaft zu recht findet. 868 Kegel bei 620 Vollen konnten für allgemeine Zufriedenheit unter den Mannschaftskameraden sorgen. Dadurch die Gastgeber hier leider nur 803 und sehr gute 896 Kegel entgegensetzen konnten, wuchs unser Vorsprung auf beruhigende 118 Kegel und eine kleine Vorentscheidung zeichnete sich ab.

Im Schluss sollten heute Alain Karsai und Frank Steffen die Punkte einfahren. Frank spielte eine hervorragende Partie. Ruhig und abgeklärte sicherte er sich mit 894 Kegel den zweiten Platz in der Gerolsheimer Mannschaft. Alain kam nach leichten Startschwierigkeiten auch immer besser in Fahrt und konnte am Ende mit 884 ebenfalls überzeugen. Da auch in diesem Durchgang von Großkarlbacher Seite kein Boden gut gemacht werden konnte, es wurden 835 und 859 Kegel erzielt, konnten wir dieses Duell überraschend deutlich mit 5231 zu 5029 Kegel für und auch Dank unseres Kapitäns gewinnen.

Samstag, 26. März 2011

TuS 2 - SG Worms

Unsere Austellung für heute:

Michael Dobberstein
219, 206, 237, 199, 861-895
Frank Steffen
242, 207, 220, 256, 925-912
Albert Brunner
200, 224, 238, 227, 889-881
Rüdiger Ringelspacher
223, 224, 249, 245, 941-935
Daniel Beier
246, 222, 238, 218, 924-889
Alain Karsai
223, 237, 240, 224, 924-896
Ersatz:
Dieter Staab
Armin Keller
+56

Samstag, 19. März 2011

Gerolsheim-Kaiserslautern

Uwe Köhler 980
Holger Mayer 960
Timo Nickel 929
Markko Abel 987
Martin Rinnert 924
Roland Walter 929
5709-5553

Derby-Ergebnisse aus Großkarlbach

Michael Dobberstein
210, 209, 209, 214, 842-851
Daniel Beier
193, 215, 194, 207, 809-785
Rüdiger Ringelspacher
229, 242, 251, 212, 934-896
Albert Brunner
219, 210, 206, 233, 868-803
Frank Steffen
237, 213, 225, 219, 894-835
Alain Karsai
208, 229, 238, 209, 884-859
5231-5029

Sonntag, 6. März 2011

deutlicher Heimerfolg gegen Speyer - Krise im Schlusspaar????

Mit einer auf zwei Positionen veränderten Mannschaft ging es am Samstag gegen die Gäste des AV Speyer 03. Durch Karneval und der Partie der "Ersten" um 9Uhr in Frankfurt wurde auch die Mannschaftsaufstellung angepasst. Daniel Beier und Michael Dobberstein rückten in den Start um wie immer, direkt auf Angriff zu spielen und die Fronten frühzeitig zu klären. Das es heute nicht ganz so einfach war ein Top-Ergebnis zu spielen wurde sehr schnell klar, da die Bahnen nicht wie sonst präpariert wurden und auf Gleitmittel verzichtet wurde.

Beide Startspieler erfüllten ihre Aufgabe mit Bravour. Michael überzeugte heute wieder mit sehr guten 881 (233-216-221-211) Kegel, nach der schwächeren Partie in Rülzheim. Auch für seine Verhältnisse "nur" 6 Fehlwurf stimmte alle zufrieden. Jedoch muss man auch bei ihm über ein Straftraining nachdenken, denn verweigerte 222 auf der dritten Bahn und 4 Fehlwurf auf der letzten, um nicht 888 zu spielen, sind in dieser Mannschaft nicht erwünscht.
Daniel agierte von Beginn an hoch konzentriert und hoch motiviert, vom Erfolg der Ersten in Frankfurt beflügelt, und erspielte direkt 241 auf der ersten Bahn. Leider folgten "nur" 208 auf der zweiten, was aber bei weitem schlechter aussieht als es gespielt war. Pech beim Kegelschlag und etwas verhaltener beim Spiel auf die Bilder haben ihn hier um ein Ergebnis von 220-230 gebracht. Auf der dritten Bahn spielte er wieder wie aus einem Guss, nach leichten Startschwierigkeiten erkegelte er 244. Die letzte Bahn war dann leider etwas unkonzentriert so dass auch hier 4 Fehlwurf produzierte und "nur" 210 erspielen konnte. Somit reichte es aber dennoch um über die Hürde 900 zu kommen und 903 auf die Anzeige zu bringen. Da die Gäste dem Tempo der beiden zu keiner Zeit folgen konnten und in jedem Durchgang Kegel abgeben mussten Stand bereits jetzt wieder ein Vorsprung von 113 Kegel zu Buche.

Im Mitteldurchgang kam es zu einer Premiere in dieser Saison. Albert Brunner bestritt sein erstes Saisonspiel in der Zweiten und avancierte direkt zum Tagesbesten. Was sich bereits im Training am Donnerstag andeute zeigte er auch an diesem Spieltag. 925 mit Bahnen 220,231, 237 und nochmal 237 stehen für ein tolles und hoch konzentriertes Spiel von Albert, bei dem es sehr viel Spass gemacht hat zu zu sehen. Besonders die 318 kegel im Abräumen sind hier zu erwähnen.
Vom Saulus zum Paulus heißt normalerweise der Spruch. Rüdiger Ringelspacher hat es diesmal umgedreht. Nach tollem Spiel in Rülzheim folgte eine ungewöhnlich fahrige Partie von ihm. Noch gut auf der ersten Bahn mit 225, wurde er von Wurf zu Wurf unzufriedener mit dem Kegelfall, dem Schlag und natürlich auch mit sich selbst. Durch die daraus resultierende fehlende Konzentration reichte es leider nur noch zu 857 Kegel bei 10 Fehlwurf. Wir sind uns aber sicher, das zum Derby in Großkarlbach unser Rüdiger wieder seine Normalform präsentieren wird und ein tolles Ergebnis erspielt.  Nichts desto trotz haben auch diese beiden jeden Durchgang gewinnen können und den Vorsprung auf 191 Kegel ausgebaut und das Spiel faktisch entschieden.

Unser Schifferstädter Schlussdurchgang hieß diesmal Alain Karsai und Jürgen Nickel. Jürgen zeigte auf den ersten drei Bahnen tollen Sport (225,230,240) und alle waren sich sicher, dass er Albert nochmal attackieren wird. Leider folgte ein kleiner Einbruch auf die Vollen mit 125, wodurch dieser Zug dann abgefahren war und Jürgen "nur noch" um die 900 kämpfte. Leider Verpasste er diese mit 895 denkbar knapp. Trotzdem wird er nicht unzufrieden sein, da er seinen Teamkollege Alain S I C H E R im Griff hatte. Bei Alain wollte es heute einfach nicht so wie er es gern hätte. Trotz nur zweier Fehler konnte er nur 289 Abräumen. Auch auf die Vollen, 141 und 143 auf den ersten beiden Bahnen, fehlte das gewisse Etwas. Trotz alle dem lies es sich Alain nicht nehmen auf der dritten Bahn 222 zu erspielen und damit seine Mannschaft glücklich zu machen. 879 ist sicher nicht das wahre Leistungsvermögen von Alain aber es werden auch wieder bessere Spiele von ihm folgen. Was natürlich einen kleinen Schatten auf die beiden wirft ist die Tatsache, dass sie als einzige in einem Durchgang Kegel abgegeben haben.

Am späten Samstag Abend gab es dann noch einen weiteren Grund zu feiern, außer Fasching. Durch den Sieg von Worms in Bornheim steht Gerolsheim als Meister der Bezirksliga drei Spieltage vor Schluss fest und man kann sich nun in aller Ruhe auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Was aber noch viel viel wichtiger ist, wir können nun die Erste im Kampf um die erhoffte Meisterschaft noch viel mehr als jetzt schon unterstützen. Damit wir auch hier noch einen Grund zum Feiern haben, wenn auch am kommenden Wochenende unsere Senioren die Meisterschaft gewinnen sollten.

In zwei Wochen steigt dann wieder das Derby gegen Großkarlbach, welches wir für unseren Rüdiger natürlich gewinnen wollen.

SKC Rülzheim - TuS 2, mit großer Moral und einem überragenden Kapitano zum Sieg

Am 14. Spieltag der Bezirksliga stand ein weiteres schweres Auswärtsspiel bei den Gastgebern des SKC Rülzheim auf dem Programm. Durch großes Verletzungspech entwickelte sich das Spiel ganz schnell in eine Richtung was man im Lager des TuS eigentlich vermeiden wollte. Zum Spielverlauf:

Im Start sollten Michael Wagner und FRANK (Sorry nochmal) Steffen gleich für ordentlich Druck auf die Gastgeber sorgen. Leider ging dieser Plan in Schall und Rauch auf, da Michael mit 199 einen Katastrophenstart erwischte und die Mannen aus Rülzheim mit 236 und 212 sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind. Frank steuerte gute 226 Kegel für unser Team bei, so dass wir gleich mal einen Rückstand von 23 Kegel zu verkraften hatten.
Michael tat sich weiter sehr schwer und kam auch auf der zweiten Bahn mit 208 Kegel weiterhin nicht so wirklich in Tritt. Frank hielt sein bis dahin gutes Niveau und konnte mit 227 Kegel weiter Boden auf seinen Gegenspieler gut machen. Leider verkürzte sich der Rückstand nur um ein mageres Kegelchen, so dass weiterhin 22 Miese auf der Anzeige standen.
Nun kam der Zeitpunkt an dem wir das Spiel schon frühzeitig hätten verlieren können. Nach 32 Wurf auf der dritten Bahn mussten wir Michael verletzungsbedingt gegen Armin Keller tauschen, was kein Problem wäre hätte nicht 2 Wurf später Frank angezeigt das er eigentlich nicht weiterspielen kann, da er sich eine Zerrung zugezogen hatte. Mit großer Moral und Kampfgeist biss unser Frankie aber auf die Zähne und kämpfte sich bis zum Schluss durch. Er erspielte trotz dieses Handicaps immer noch gute 423 Kegel auf die zweiten 100. Leider wird uns aber, Aufgrund der Verletzung, Frank für die nächsten Spiele nicht zu Verfügung stehen (hoffentlich nur gegen Speyer).
Armin und Michael erspielten zusammen 396 Kegel. Durch die beiden Ergebnisse von 876 und 803 Stand nun ein Rückstand von 39 Kegel, der aber immer aufzuholen ist.

In unserer Mittelachse sollten nun Rüdiger Ringelspacher und Michael Dobberstein den Rückstand egalisieren.
Michael agierte wie die Aktienkurse an der Börse, nach schönen Hochs folgten deprimierende Tiefs. Der Startbahn von 225 folgte 192 darauf wieder gute 213 und dann wieder der Abfall auf 196. Am Ende leider nur 826 mit erneut hoher Fehlwurfquote. 14 Fehlwurf sind dann doch des guten zu viel, auch für diese Liga. Aber Michael hat schon oft genug bewiesen das er es kann und im nächsten Spiel wird er das sicher wieder besser machen.
Unser Kapitano Rüdiger sollte heute das Maß der Dinge sein, Mit beeindruckender Sicherheit und Ruhe spielte er 4 gleichwertige Bahnen, 235,227,229 und 215 sollten ihn am Ende den Tagesbestwert von 906 Kegel bescheren. Dabei spielte er mit 605 ins Volle und 301 im Abräumen konstant in beiden Disziplinen und erlaubte sich kaum Schwächephasen während seines Spiels. Hut Ab!
Durch die beiden schwächeren Ergebnisse der Gastgeber (807, 851) konnte der Rückstand in einen kleinen Vorsprung von 35 Kegel gedreht werden und das Schlusspaar mit gutem Gewissen auf die Bahn geschickt werden.

"Das Pferd springt so hoch wie´s muss" sollte am Ende das geflügelte Wort der Schlusspieler Daniel Beier und Alain Karsai werden. Daniel der noch recht ordentlich mit 223, 226 und 215 begann, dabei aber noch viele Kegel durch schlechtes Bilderspiel und eine hohe Fehlwurfquote verspielte (10 am Ende), konnte seinen Gegenspieler mit 23 Kegel Differenz auf Distanz halten. Bei Alain hingegen lief  es alles andere als gut. 209, 218 und 203 auf die ersten drei Bahnen, was ihm einen Verlust von 25 Kegeln einbrachte. Somit Stand vor der Schlussbahn weiterhin ein Vorsprung von 33 Kegel. Nach 10 Wurf auf der letzten Bahn war der aber, durch einen schlechten Start von Alain und Daniel, so gut wie weg. Die zwei konnten sich aber in ihre Bahn hineinkämpfen und den Vorsprung wieder vergrößern, so dass am Ende ein enorm wichtiger Sieg mit 5127 - 5095 erzielt werden konnte. Alain konnte noch solide 848 und Daniel 868 erspielen/erkämpfen.
Es wurde auch eine zweifelhafte Bestmarke von 60 Fehlwurf in einem Spiel aufgestellt. Daran haben die Mannen um Rüdiger dringend zu arbeiten.

Beim nächsten Spiel gegen Speyer wird die Mannschaft sicher ein deutlich anderes Gesicht haben, da Frank und Michael definitiv ausfallen werden. Nichts desto trotz wird auch dieses Spiel konzentriert angegangen um den Zuschauern guten Sport zu bieten.  

Samstag, 5. März 2011

2. Teil: TuS 2 - Speyer

Michael Dobberstein
233, 216, 221, 211, 881-812
Daniel Beier
241, 208, 244, 210, 903-859
Albert Brunner
220, 231, 237, 237, 925-841
Rüdiger Ringelspacher
225, 209, 219, 204, 857-863
Jürgen Nickel
225, 230, 240, 200, 895-890
Alain Karsai
208, 212, 222, 236, 879-851

5340-5116
+224

Dieser Sieg bedeutet die vorzeitige Meisterschaft und die Berechtigung an den Aufstiegsspielen zur Landesliga 2 teilzunehmen

Live-Ergebnisse aus Frankfurt

Heute mal die Ergebnisse der "Ersten":

Start:

Uwe Köhler
237, 227, 233, 252, 949
Markko Abel
241, 229, 252, 238, 960
Roland Walther
224, 237, 236, 234, 931

2. Durchgang:

Martin Rinnert
226,242, 222, 222, 912
Timo Nickel
229, 250, 250, 258, 987
Holger Meyer
233, 236, 228, 247, 944
+140
5543-5683

Samstag, 26. Februar 2011

Ergebnisse aus Rülzheim

Frank Steffen  876
Michael Wagner/Armin Keller 803

Rüdiger Ringelspacher 906
Michael Dobberstein 826

Daniel Beier 868
Alain Karsai 848
+32

Samstag, 12. Februar 2011

Auswärtssieg in Schifferstadt, Heimsieg für Alain

Mit teils gemischten Gefühlen reisten wir zum Auswärtsspiel nach Schifferstadt, da wir nach der letzten Auswärtsniederlage nicht so recht wussten wo wir stehen, zu mal Timo Nickel und Dieter Staab in der Ersten Mannschaft zum Einsatz kamen. Nichts desto trotz wollte man in Schifferstadt eine überzeugende Leistung auf die Bahnen bringen, nicht zu letzt für unseren Neuzugang Alain Karsai, der dieses Jahr aus Schifferstadt zu uns gewechselt ist.

Im Startpaar sollten Michael Wagner und Frank Steffen für das nötige Polster zu Beginn sorgen um den weiteren Spielverlauf beruhigter angehen zu können. Michael begann auch furios, 491 nach den ersten 100 Wurf überzeugte auf voller Linie. Leider lief es für ihn auf die zweiten 100 Wurf ähnlich wie in Bornheim. Ohne rechten Spielfluss, sich aber stets um jeden Wurf bemühend, sollten nur noch 418 folgen, so dass er am Ende 909 auf die Anzeige brachte.

Frank kam diesmal besser aus den Startlöchern wie noch die Spiele zuvor, 236 zeigten eindrucksvoll das auch er heute "mehr" vorhatte als nur Durchschnitt. Leider verlies ihn, auf den 2 folgenden Bahnen, etwas das Glück (220, 218). Er lies sich davon aber nur unwesentlich aus dem Tritt bringen und zauberte zum Abschluss nochmal 255 auf die Tafel, was ihm sehr gute 929 Kegel bescherten.
So gut diese beiden Ergebnisse auch waren, sie sollten nicht zu einem Vorsprung reichen, da die Startspieler der Gastgeber mit 943 und 897 etwas dagegen hatten. Besonders Sven Fuderer zeigte Phasenweise tollen Kegelsport mit 501 auf den Mittelbahnen. Daher Stand am Ende ein Minus von 2 Kegel.

In unserem Mittelppar kam endlich wieder unser Kapitän Rüdiger Ringelspacher und Michael Dobberstein zum Einsatz. Rüdiger zeigte von Anfang an, dass er in die Mannschaft gehört und erspielte mit großem Kampf den Tagesbestwert auf Seiten der Gäste von ausgezeichneten 942 Kegel. Jedoch tat es ihm auch sein Gegenspieler Alexander Bauß gleich und erspielte sehr gute 941 Kegel, so dass Rüdiger nur einen Kegel gut machen konnte.

Bei Michael muss man mit einem lachenden und einen weinenden Auge auf den Spielbericht schauen. Er konnte sehr gute 912 Kegel aber dabei auch wieder 10 Fehlwurf, was ihm ein Ergebnis um 950 verwehrte. Wenn er seine hohe Fehlwurfquote in den Griff bekommt, kann er noch viel wertvoller für die zweite Mannschaft des TuS werden. Da sein Gegner nur 868 Kegel zu Fall brachte, konnte man erstmals mit einem Vorsprung von 43 Kegel etwas sicherer agieren.

Wie immer in diesem Jahr sollten nun Alain Karsai und Daniel Beier die Punkte nach Hause bringen. Da man nach der ersten Bahn nochmal 33 Kegel und auf der zweiten 67 zum Vorsprung dazu packte, war das Spiel in diesem Moment entschieden und es wurde nur noch auf Ergebnis gespielt. Daniel konnte heute vollends überzeugen. 4 Bahnen auf konstant hohem Niveau (233, 242, 235, 232) mit Betreuerunterstützung von Tim Wagner auf der letzen Bahn, liessen ihn auf, ebenfalls wie Rüdiger, sehr gute 942 Kegel kommen.

Aus Spaß sagte ich am Freitag noch zu Alain das man heute wohl mit 900 den Letzen abgibt, das es dann wirklich so kommt hätte von uns allen wohl keiner gedacht. Durch die 910 von Alain haben wir es in diesem Jahr erstmals geschafft, alle 6 Kegler über die 900er Marke zu bringen. Hierbei sei nochmal die 222 auf der dritten Bahn von Alain erwähnt, da er sich ja immer darum drückt (223 auf der zweiten).

Mit einer Fabelzahl von 5544 zu 5363 geht dieser Auswärtserfolg sicher mehr als in Ordnung und die Zufriedenheit in der Mannschaft war dem entsprechend auch deutlich zu spüren, da die Erste Mannschaft auch ihr Spiel noch zu einem 11 Holz Erfolg gegen Ettlingen drehen konnte, wozu wir herzlich gratulieren.

Unser Kapitän und die Sportwarte können sicher stolz sein, auf die Leistung die die Mannschaft an diesem Spieltag abgeliefert hat und Alain kann wieder ganz beruhigt die nächsten Spiele angehen bis der Gegner wieder Schifferstadt heist.



Samstag, 5. Februar 2011

Heimsieg mit ordentlicher Leistung gegen Germersheim

Am 12. Spieltag der Bezirksliga hießen die Männer aus Gerolsheim die Gastmannschaft des SKV Germersheim auf der heimischer Anlage zu Gast. Mit dem Bewusstsein der klaren Favoritenrolle, wollte man sich für die knappe Niederlage in Bornheim rehabilitieren.

Für unser Startpaar griffen Timo Nickel und Frank Steffen zur Kugel. Timo, der schon in Bornheim gut aussah, konnte an diesem Spieltag seine Form erneut bestätigen und erzielte gute 942 Kegel. Dabei brillierte er besonders auf der dritten Bahn als er 257 Kegel traf. Sein Gegner, Heinrich Kerner, konnte zu keiner Zeit Paroli bieten. Er beendete sein Spiel leider bereits bei 836 Kegel, wobei er auf der letzten Bahn mit 232 nochmal Boden gut machen konnte.

Für Frank verlief der Start alles andere als nach Maß. Wie schon im Pokal, der in der Woche davor ausgespielt wurde, verschlief er den Start und kam nicht über 208 hinaus. Im weiteren Verlauf des Spiels konnte er sich jedoch deutlich steigern und erreichte noch ordentliche 896 Kegel. An der magische 900er Grenze sollte er an diesem Spieltag, aufgrund des mäßigen Spiels in die Vollen (586), scheitern. Frank hatte an diesem Tag noch eine weitere Hypothek mit sich rumtragen müssen und dies war sein Gegner Harald Gumbrecht. Er spielte die ersten 100 Wurf famos und konnte hier 493 Kegel erzielen. Leider konnte er seinen Rhythmus an diesem Tag nicht halten und fiel auf 900 Gesamtkegel zurück.
Am Ende des Startdurchganges stand dadurch bereits ein beruhigendes Polster von 102 Kegel.

In unserer Mittelachse sollte diesmal Michael und Michael agieren, Wagner und Dobberstein. Auch diese beiden konnten in vollem Umfang überzeugen. Michael Wagner spielte von der ersten bis zur letzten Kugel auf hohem Niveau was ihm sehr gute 933 Kegel am Ende bescherten. Besonders zu erwähnen war die Ausgeglichenheit seines Spiels, Bahnen mit 231, 247, 230 und 225 zeigen das er seinen kleinen Einbruch aus Bornheim überwunden hat.

Bei Michael gab es eine Duplizität der Ereignisse. Wie auch Frank kam er am Ende auf 896 Kegel und wie bei Frank kostet eine 208er Bahn Micky die 900. Dennoch konnte er sich einem hervorragend aufspielenden Marcus Diecker wacker Gegenwehr leisten. Marcus spielte mit 946 Kegel den Tagesbestwert an diesem Spieltag in Gerolsheim.
Da sein Partner, Bernd Steinbacher, leider nur 850 Kegel erspielen konnte, fand die Aufholjagd von Germersheim ein jähes Ende und der Vorsprung wuchs auf 135 Kegel.

Im Schlussdurchgang gab es dann keine Highlights mehr zu bewundern. Wie fast immer in Gerolsheim sollten Alain Karsai und Daniel Beier das Spiel beenden. Was beide auch mit akzeptablen Ergebnissen taten. Daniel fehlte es an diesem Tag einfach im Abräumen. 271 bei nur 2 Fehlwurf sprechen hier Bände, obwohl er am Ende des Tages durchaus viel positives aus dem Spiel mitnahm, da ihm lang keine 613 ins Volle mehr geglückt waren.Am Ende sollten es mannschaftsunfreundliche 884 sein, aber auch das wird das Team verkraften können.

Auch Alain spielte heute so in seinem Trott. Nichts spektakuläres, halt solide. 221,221,225 und 234 sollten am Ende zu 901 Kegel reichen, wobei die Verweigerung 2 mal 222 zu spielen eigentlich noch mit einer mannschaftsinternen Strafe geregelt werden muss, denn sooooo geht es ja auch nicht. Hier müssen ganz klar die Sportwarte aktiv werden.
Die Gegner der beiden hatten leider mit Verletzungen zu kämpfen, wodurch ein besseres Ergebnis für Germersheim verhindert wurde. Sascha Magin konnte mit einer großen kämpferischen Leistung noch 816 Kegel erzielen und das Duo Christian Stögbauer/ Hans Jürgen Janke 800.

Am Ende Stand somit ein deutlicher, sicher nicht in der Höhe erwarteter, 5452 zu 5148 Heimsieg und die freudige Erwartung auf das Spiel in Schifferstadt welches am 12.02.2011 stattfinden wird.


Samstag, 29. Januar 2011

Pokal gegen Pirmasens, Es hätte auch ganz anders ausgehen können

Timo Nickel - Eduard Hildebrand
120:133, 140:130, 143:148, 151:134 / 2:2 / 554:545
Dieter Staab - Christian Schütze
131:132, 161:116, 142:126, 133:116 / 3:1 / 567:490
Michael Dobberstein - Markus Stephan
133:122, 137:121, 132:140, 120:135/ 2:2 / 522:518
Frank Steffen - Uwe Bernhardt
109:156, 132:144, 143:129, 161:134/ 2:2/ 545:563
Daniel Beier - Nicolas Matheis
130:121, 138:137, 131:137, 127:143 /2:2/ 526:538
Alain Karsai - Dominik Müller
138:145, 134:123, 131:141, 140:117 /2:2/ 543:526

6:2
3257:3180

Das Ergebnis, das oben steht sieht zwar deutlich aus, hätte aber auch ganz anders ausgehen können. 5 Duelle die 2:2 ausgegangen sind, welche auch alle zu Gunsten der Gäste aus Pirmasens hätten verlaufen können. Das zeigte aber auch das es hier, wie schon von den Gastgebern aus Gerolsheim vermutet, keinen echten Favoriten gab und jeder eine Chance auf den Sieg hatte.

Im Start konnten Timo und Dieter gleich zwei enorm wichtige Mannschaftspunkte und einen größeren Kegelvorsprung unter Dach und Fach bringen. Dieter schenkte den ersten Satzpunkt noch sehr leichtfertig her, konnte dann aber die nächsten 3 Bahnen alle souverän gewinnen und errang somit seinen Punkt mit 3:1 nach Sätzen.

Timo verdankte seinen Mannschaftspunkt einem enormen Kraftakt auf der Schlussbahn. Er hatte zu diesem Zeitpunkt den Druck, diese Bahn gewinnen zu müssen und dabei noch 8 Kegel gut zumachen. Es gelang ihm mit einer tollen 151er Schlussbahn, wodurch wir, wie bereits erwähnt 2:0 und mit 86 Kegel in Führung lagen.

Für das zweite Paar musste es nun heißen: Kegelvorsprung verteidigen und am besten noch einen Mannschaftspunkt zu erobern, das man sich im Schlusspaar nur noch auf das Gesamtergebnis konzentrieren musste. Unsere Mittelachse bildeten diesmal Frank Steffen und Michael Dobberstein. Frank, der den Start völlig in den Sand setzte, lag schnell 2:0 zurück und auch deutlich nach Gesamtkegel, so dass hier klar war, dass er den erhofften Mannschaftspunkt nicht holen würde. Dennoch gab er sich nicht auf und biss sich mit tollen zweiten 60 Wurf (304) zurück in die Party, beendete sein Spiel mit 2:2 und hat nochmal deutlich vom Vorsprung seines Gegenspielers Uwe Bernhardt zurück erobern können.

Michael stellte das Gegenstück zu Frank, er führte doch recht souverän nach Sätzen 2:0, als danach sein Gegenspieler den Druck auf Michael deutlich erhöhen konnte und zum 2:2 ausglich. Michael gelang es jedoch 4 Kegel Vorsprung über die Ziellinie zu retten, so dass das erhoffte Ziel erreicht wurde und es nun nur noch über die Gesamtkegelzahl entschieden werden musste.  

Mit 72 Kegel Vorsprung wurde nun der Staffelstab an das eingespielte Schlussduo Alain und Daniel übergeben. Es sollte aber schnell deutlich werden das hier nichts mehr passieren sollte, der Vorsprung wurde bis zur Halbzeit noch auf 86 Kegel ausgebaut, so dass auch die letzten Hoffnungen der Gäste auf eine Wende in diesem Spiel begraben werden mussten. Beide, Alain und Daniel, spielten 2:2 nach Satzpunkten. Alain konnte jedoch im Gegensatz zu Daniel seinen Mannschaftspunkt behalten, aufgrund der mehr erzielten Kegel.

Im Halbfinale des Landespokal erwartet uns nun am 28.05.2011 das nächste Heimspiel gegen die Ligarivalen der SG Worms. Wir hoffen hier auf zahlreiches Zuschauerinteresse und das wir personell aus dem Vollen schöpfen können um das Finale im Juni zu erreichen.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Erste Saisonniederlage in Bornheim

Mit einer schwachen Mannschaftsleistung von 5247-5217 musste man sich knapp aber verdient dem Gastgeber aus Bornheim geschlagen geben.

Unser Startpaar an diesem Spieltag bildete Timo Nickel und Michael Wagner. Timo merkte man zu Beginn des Spiels deutlich an, dass er noch auf der Suche seiner Form ist, die er in den letzten Wochen verloren hatte. Aber mit zunehmender Dauer des Spiels wurde er sicherer und fand sich immer besser auf den, nicht ganz so leicht zu spielenden, Bahnen zu recht. Seine stetes Bemühen um ein gutes Ergebnis und ordentliches Spiel wurde am Ende auch mit der Tagesbestleistung auf Seiten der Gäste mit 907 Kegel belohnt.

Das ganze Gegenstück zu Timo, zeigte Michael an diesem Spielttag. Top in Form, sollte an diesem Tag, besonders auf die zweiten 100 Wurf, einfach nichts zusammen laufen. Nach recht ordentlichem Beginn von 428 Kegel folgten lediglich 385, was bei weitem nicht dem Leistungsvermögen von Michael entspricht. Dadurch blieb das Zählwerk leider schon bei 813 Gesamtkegel für ihn stehen und ein Rückstand von 75 Kegel stand zu Buche, da Sascha Braun auf Seiten der Gastgeber glänzte 929 Kegel zu Fall brachte, was gleichbedeutend mit der Tagesbestleistung an diesem Spieltag sein sollte.

Unsere Mittelachse um Dieter Staab (899) und Frank Steffen (893) sollten nun den Rückstand natürlich egalisieren, doch auch sie hatten so ihre Mühe und Not mit Bahn. Dieter und Frank überzeugten besonders ins Abräumen mit je 309 Kegeln, wobei Dieter nur 1 Fehlwurf spielte und Frank dagegen 7. Die ersten 3 Bahnen tat sich recht wenig an unserem Rückstand, mal ein paar Kegel plus, dann wieder ein paar Minus. Erst im Schlussspurt auf der letzten Bahn gelang unseren beiden Spielern nochmal ordentlich Kegel gut zumachen, so dass unser Schlusspaar mit 20 Kegel Rückstand auf die Bahnen geschickt wurde.

Daniel und Alain mühten sich redlich, doch immer wenn ein Funken Hoffnung auf kam, konnten ihre Gegner nochmal zusetzen. Daniel, der 200 Wurf lang überhaupt keine Gasse fand, musste ins Volle immer wieder einem großen Rückstand hinterher laufen (sein Gegenspieler Carsten Braun erzielte tolle 626 Kegel ins Volle, er nur 570), den er aber meist durch sehr gutes Bilderspiel wieder egalisieren konnte. Nichts desto trotz musste er nochmals 30 Kegel an seinen Gegenspieler abgeben, 848-878.

Auch Alain hatte so seine Probleme, besonders im Abräumen fehlte die Sicherheit auf Bilder und Gassen, 259 Abräumer bei nur 4 Fehlwurf spricht hier eine deutliche Sprache. Jedoch war er drauf und dran den Rückstand den wir hatten wieder gut zu machen, da sein Mitspieler Wolfgang Weschler auch nicht seinen besten Tag erwischte. Wolgang konnte aber kurz vor Schluss mit einer tollen Serie ins Abräumen das Blatt nochmal zu Gunsten der Gastgeber wenden und auch den letzten Funken Hoffnung auf einen Sieg unsererseits begraben.

Nichts desto trotz stellt diese Niederlage keinen Beinbruch dar, da diese 2 Negativpunkte wohl jede Mannschaft aus Bornheim mitnimmt und wir weiterhin mit 6 Punkten Vorsprung vor Worms, Großkarlbach und Speyer die Tabelle anführen. Einzig die gezeigte Leistung kann und darf uns nicht zufrieden stellen, was aber aufgrund des Kuchenmangels auch kein Wunder ist (Der letzte Satz war an unseren MF gerichtet, er weis was damit gemeint ist).

Samstag, 22. Januar 2011

Ergebnisse Bornheim

Hallo,

auch heute wieder die Live-Ergebnisse aus Bornheim,

Aufstellung:
Timo Nickel
219, 226, 216, 246
907 - 929
Michael Wagner
204, 224, 195, 190
813 - 866
Frank Steffen
241, 211, 224, 216
Dieter Staab
201, 240, 227, 231
Daniel Beier
206, 208, 224, 210
848
Alain Karsai
202, 220, 216, 219
857

5241 - 5216
-30











Mittwoch, 19. Januar 2011

10. Sieg mit Saisonbestleistung

Mit gemischten Gefühlen ging man am vergangen Samstag zum Rückrundenauftakt in die Partie gegen die Mannschaft des SKC Pfeddersheim. Im Lager der TuS wusste man, dass ein gefährlicher Gegner zu Gast auf der Anlage in Gerolsheim war, den es nicht zu unterschätzen galt. Des weiteren musste die Männer um Dieter Staab noch auf den etatmäßigen Kapitän Rüdiger Ringelspacher verzichten der die erste Mannschaft in Niederstotzingen unterstützen sollte.

Im Startdurchgang wurde die Mannschaft diesmal umgestellt. Da Frank und Dieter gern auf der selben Bahn ihr Spiel beginnen, wurde, der für Rüdiger in die Mannschaft gekommene, Michael Wagner in den Start beordert. Er konnte nach längerer Verletzungspause beim Eichbaum-Cup mit hervorragenden 979 Kegel auf sich aufmerksam machen.
Wir hofften natürlich, dass er eine ähnlich gute Leistung auch am Samstag wieder zeigen würde. Das es dann so gut lief, war auch für uns recht überraschend. Glänzende 961 Kegel sollten für ihn auf der Anzeige erscheinen, bei der er lediglich auf der dritten Bahn mit 223 eine kleine Schwächephase zeigte aber den Rest mit 252,238 und 248 auf einem Top-Niveau absolvierte.

Sein Partner Dieter Staab wiederholte seine Leistungen der Hinrunde auch in diesem Spiel. 965 Kegel mit sehr starken 501 zum Wechsel. Leider ging ihm gegen Ende etwas die Puste aus, was darauf deutet das er seinen Sohn im Urlaub nicht oft genug den Berg mit dem Schlitten rauf gezogen hat. Nichts desto trotz war durch diese beiden Ergebnisse bereits ein Vorsprung von 206 Kegel entstanden und das Spiel eigentlich schon fast entschieden, sollte nicht noch etwas unvorhergesehenes passieren.

Im 2. Durchgang spielte, der bereits oben erwähnte, Frank Steffen und Michael Dobberstein. Frank spielte heute endlich mal wieder „wie befreit“ und erzielte nach längerer Durststrecke ein auch für ihn gewohntes Ergebnis von 945 Kegel. Einzig die Vollen auf seiner zweiten Bahn mit 141 hatte er etwas verwachst, der Rest war einfach ruhig und konzentriert gespielt. 475 auf die ersten 100 und 470 auf die zweiten zeigen, wie konstant Frank am Samstag agierte.

Für Micki lagen Licht und Schatten an diesem Spieltag wieder sehr dicht zusammen. Ins Volle noch Top (616) dafür ins Abräumen um so schwächer (263). Dadurch erzielte er leider nur 879 Kegel, obwohl bei weitem mehr möglich gewesen ist. Nach 4 von 6 Spielern war der Vorsprung auf 263 Kegel angewachsen und die Entscheidung faktisch gefallen. Nun ging es nur noch um die Höhe des Ergebnisses.

Das Schlusspaar, wie immer Daniel Beier und Alain Karsai, wollten nun versuchen, die im Training formulierte Zielsetzung von 5.500 Kegel soweit wie möglich zu übertreffen. Daniels Geschichte ist schnell erzählt. Guter Start mit 479 Kegel, dritte Bahn verwachst und noch ein ordentlicher Abschluss mit 226 brachten ihn auf respektable 911 Kegel obwohl auch hier 950 relativ „easy“ zu erreichen wären.

Alain erwischte an diesem Samstag einen besonders guten Tag. Scheinbar ist seine Weihnachtsgans von Dioxin befreit geblieben. 364 Abräumer an diesem Tag ist absolutes Bundesliga-Niveau. Leider liesen die Vollen mit 608 etwas zu wünschen übrig, so dass ihm der 1000er verwehrt blieb und es „NUR“ zur Tagesbestleistung von 972 Kegel gereicht hat. Herausragend seine 112 Abräumer auf Bahn 2.

Dieses tolle Ergebnis von am Ende 5633 – 5184 der Gäste, die damit weit unter ihren Möglichkeiten und unseren Erwartungen geblieben sind, stellt unsere Sportwarte nun doch vor größere Probleme, da es nicht so einfach ist in diese Mannschaft jemand anderes einzubauen ohne andere damit ein wenig zu enttäuschen. Aber wir sind sicher das auch dazu eine Lösung gefunden wird, die für alle akzeptabel ist.

Man sollte vielleicht noch erwähnen , dass man mit dem Ergebnis von 5633 Mannschaften wie Frammersbach (5452) oder Lohnsee (5555) aus der 2. BuLi geschlagen hätte.

Am kommenden Wochenende steigt auf der Anlage in Gerolsheim das Spitzenspiel der 2. BuLi-West, Gerolsheim gegen Frei-Holz Eppelheim. Wir hoffen zu diesem Spiel viele Zuschauer und Fans begrüßen zu können, die unsere erste Mannschaft unterstützen die erhofften 2 Punkte zu holen.

Unsere zweite Mannschaft fährt zum schweren Auswärtsspiel nach Bornheim um auch dort so gut wie möglich abzuschneiden und hoffentlich die derzeit noch weiße Weste weiter zu behalten.

Samstag, 15. Januar 2011

Live Ergebnisse

Hallo,

auch heute versuchen wir euch wieder, soweit möglich, mit den Ergebnissen unseres ersten Rückrundenspieles zu versorgen.

Unsere Aufstellung für heute:
Michael Wagner
252, 238, 223, 247
961
Dieter Staab
243, 258, 233, 231
965
Michael Dobberstein
233, 203, 218, 225
Frank Steffen
254, 221,231, 239
Daniel Beier
246, 233, 206, 226
911
Alain Karsai
247, 247, 257, 221
972
Von dieser Stelle auch alles Gute an unsere erste Mannschaft in Niederstotzingen!!!

Glückwunsch an unsere erste zum Sieg!!

5633:5184
+449