Montag, 20. Februar 2012

Niederlage gegen SG Contwig/Rimschweiler , Zweite Heimpleite in Folge

Mit einer unnötigen 5258-5277 Heimniederlage verabschiedete sich die Mannschaft des TuS Gerolsheim II in die Karnevalspause. Auf schwer fallenden Bahnen in Gerolsheim, lieferte die Mannschaft das schwächste Heimspiel seit langem ab.

Für den TuS begannen Michael Dobberstein und Frank Steffen das Spiel. Mit 831 Kegel zeigte Michael sicher kein gutes Spiel, jedoch sieht man anhand von nur 5 gespielten Fehlwurf, dass das Ergebnis schlechter aussieht wie es am Ende war.
Auch Frank kämpfte mit jedem Wurf gegen die Bahnverhältnisse an. Er zog sich mit 884 hier noch sehr achtbar aus der Affaire und verhinderte einen noch größeren Vorsprung der Gäste. Durch zwei sehr gute Startspieler konnten diese direkt auf 107 Kegel davon ziehen.

Mit Michael Wagner und Albert Brunner in der Mitte sollte nun alles daran gesetzt werden den Vorsprung der Gäste zu egalisieren. Michael brannte beim Spiel ins Volle ein wahres Feuerwerk ab. 640 Kegel zeigen was er eigentlich in der Lage ist zu leisten. Leider, für ihn und uns, spielte er im Abräumen das genaue Gegenteil. Auf keiner Bahn konnte er über 70 Kegel Abräumen. Dadurch schaffte er es nicht einmal über die 900er Marke und blieb bei 891 Kegel stehen.
Albert steigerte sich von Bahn zu Bahn in den Kampf hinein und konnte trotz sehr mäßigem Starts noch 848 Kegel zu Fall bringen. Zu unserem Bedauern büßten beide auch noch 3 Kegel ein und die Aufgabe für das Schlussduo war eigentlich schon fast aussichtslos, zumal Dieter Staab bereits 200 Wurf in Walldorf spielen musste da Markko Abel krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen ist. Gute Besserung von dieser Seite.

Nichts desto trotz zeigte Dieter wieder eine sehr gute Partie und avancierte mit 916 Kegeln zum Mannschaftsbesten an diesem Tag. Sein Mitspieler Alain Karsai kämpfte wie auch schon alle anderen zu vor um jeden Wurf und jedes Holz was ihn auf ein Gesamtergebnis von 888 Kegel brachte (dabei sicher ohne einen Einser ins Volle Bild).

Der Kampfgeist der Mannschaft wurde leider nicht belohnt und man verlor somit verdient das zweite Heimspiel in Serie. Am besten das Erlebnis bei diversen Karnevalssitzungen mit Bier und Wein aus dem Gedächtnis tilgen und im nächsten Spiel wieder voll angreifen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen